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Schwacher Start für „Start up!“ - „Ku'damm 59“ endet gut

Berlin. Aller Anfang ist schwer: Das musste jetzt auch Investor Carsten Maschmeyer erleben, der mit der neuen Sat.1-Gründershow „Start up!“ einen ziemlich mauen Start hinlegte.

Schwacher Start für „Start up!“ - „Ku'damm 59“ endet gut

Carsten Maschmeyer hat noch Luft nach oben. Foto: Caroline Seidel

Die Vox-Show „Der Höhle der Löwen“ rund um Jungunternehmer gehört längst zum TV-Establishment in Deutschland. Der Auftakt für das konkurrierende Sat.1-Produkt „Start up! Wer wird Deutschlands bester Gründer“ verlief dagegen am Mittwochabend mit 1,09 Millionen Zuschauern (Marktanteil: 4,2 Prozent) alles andere als rosig.

In der Sat.1-Show will Investor Carsten Maschmeyer (58), der auch zum Team der „Höhle der Löwen“ gehört, sich aus mehreren Nachwuchsunternehmern einen herauspicken, mit dem er zum Schluss eine Firma gründen will.

Das familieninterne Rennen zwischen Maschmeyer und seiner Ehefrau Veronica Ferres entschied damit die 52-jährige Schauspielerin für sich. Maschmeyer lag mit seiner Einschaltquote nämlich noch schlechter als Ferres, die mit ihrer Komödie „Liebe auf den ersten Trick“ am Dienstag auf Sat.1 auch nur 1,82 Millionen Zuschauer vor die Bildschirme lockte.

Stärker lief es für das ZDF: Der historische Dreiteiler „Ku'damm 59“ um eine Tanzschulbesitzerin und ihre drei Töchter endete zeitgleich um 20.15 Uhr mit 5,60 Millionen Zuschauer (17,8 Prozent), an den Vortagen waren es 5,36 Millionen und 5,42 Millionen. Hinzu kommen bis Dienstagnachmittag 1,87 Millionen Sichtungen in den Mediatheken, hieß es vom ZDF - mobile Geräte nicht eingeschlossen.

Gut schnitt auch Komiker Mario Barth mit seiner RTL-Show „Mario Barth deckt auf“ ab, die 3,49 Millionen Zuschauer (11,4 Prozent) einschalteten. Den ZDFneo-Krimi „Ein starkes Team: Eine Tote zu viel“, eine Wiederholung, verfolgten 2,22 Millionen Zuschauer (7,1 Prozent), die Vox-Krimiserie „Gone“ 1,25 Millionen (3,9 Prozent), das Kabel-eins-Militärdrama „Akte Jane“ 1,17 Millionen (4,1 Prozent) und die ProSieben-Serie „Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI“ 1,06 Millionen (3,3 Prozent).

Im Jahresschnitt liegt das ZDF unter den deutschen Fernsehsendern bislang mit einem Marktanteil von 14,2 Prozent vorn. Es folgt das Erste mit 12,5 Prozent vor dem privaten Marktführer RTL mit 8,9 Prozent. Dahinter liegen Sat.1 (5,9 Prozent), Vox (4,9 Prozent), ProSieben (4,1 Prozent), Kabel eins (3,3 Prozent), ZDFneo (3,1 Prozent), RTL II (3,0 Prozent) und Super RTL (1,7 Prozent).

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