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Schwäche nach Grippe kann Herzmuskelentzündung sein

Frankfurt/Main. In Deutschland geht noch immer die Grippe um. Viele haben eine Influenza-Erkrankung aber bereits hinter sich. Wer sich Wochen danach immer noch geschwächt fühlt, sollte das nicht auf die leichte Schulter nehmen. Es könnte das Herz betroffen sein.

Schwäche nach Grippe kann Herzmuskelentzündung sein

Wer sich Wochen nach einer Grippe immer noch schlapp fühlt, sollte sich von einem Arzt durchchecken lassen. Foto: Arno Burgi

Wer sich mehr als zwei Wochen nach einem grippalen Infekt immer noch ständig schlapp fühlt, sollte das vom Arzt abklären lassen. Müssen Betroffene etwa bei Spaziergängen immer noch Pausen einlegen, obwohl sie dies sonst nicht machen, ist das ein Alarmsignal.

Es könnte sein, dass der Infekt das Herz in Mitleidenschaft gezogen hat. Weitere Anzeichen für eine Herzmuskelentzündung sind Wasseransammlungen in den Beinen, ein Druckgefühl in der Brust oder ein unregelmäßiger Herzschlag, informiert die Deutsche Herzstiftung.

Ein Stück weit vorbeugen lässt sich einer Herzmuskelentzündung, indem man sich gut auskuriert. Körperlich belasten sollten sich Betroffene erst, wenn das Fieber vergangen ist und auch Symptome wie Husten und Gliederschmerzen abgeklungen sind. Schonung ist auch noch angesagt, solange sich jemand schwach und abgeschlagen fühlt.

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