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Schwarz-rote Sondierungen sollen im Januar starten

Nun also doch

Lange hat sich die SPD geziert und bitten lassen. Nun sagt die Parteispitze nach kräftezehrenden Diskussionen doch Ja zu Gesprächen mit der Union - und liefert einen straffen Zeitplan gleich mit. SPD-Parteichef Schulz bekräftige zusätzlich, dass auch Alternativen zur großen Koalition wie nur eine von der SPD tolerierte Minderheitsregierung von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) zu sondieren.

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BERLIN

, 15.12.2017
Schwarz-rote Sondierungen sollen im Januar starten

Der SPD-Vorsitzende Martin Schulz hat der Parteispitze wie erwartet empfohlen, ergebnisoffene Sondierungen mit der Union über eine Regierungsbildung aufzunehmen. © dpa

Nach langem Ringen will die SPD nun doch Sondierungen mit CDU und CSU über eine Regierungsbildung aufnehmen. Das hat der SPD-Vorstand am Freitag in Berlin beschlossen - ohne Gegenstimmen, bei einer Enthaltung. Parteichef Martin Schulz bekräftigte, auch Alternativen zur großen Koalition wie nur eine von der SPD tolerierte Minderheitsregierung von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) zu sondieren. Ob eine Regierungsbildung gelinge und wenn ja, in welcher Form, sei offen. Schulz betonte aber: „Wir meinen es ernst.“ Nach einem Vorbereitungstreffen der Spitzen von Union und SPD am nächsten Mittwoch sollen die Sondierungen im Januar starten.

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