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Das Interview

SCHWERTE Schlechte Noten aus Berlin für den Kreis, Streit um eine Spielplatzschaukel in Geisecke – wie steht es mit der Familienfreundlichkeit in der Stadt? Heiko Mühlbauer sprach mit den Koordinatoren des Bündnisses für Familien, Michael Schlabbach und Ursula Meise.

24.10.2007

2004 rief die damalige Familienminsterin Renate Schmidt die Initiative zur Gründung lokaler Bündnisse ins Leben. In Schwerte war man erst 2006 soweit, warum? Schlabbach: Zunächst einmal muss man sagen, dass wir bereits 2005 angefangen haben zu planen. Doch man muss Mitstreiter und Partner finden. Das ist uns 2006 gelungen.Meise: Unser erstes Projekt, den Familienatlas, hatten wir bereits im Frühsommer 2006 in der Planung. Und schon im Februar 2007 haben wir mit einem Workshop die Weichen gestellt.

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