Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Durchwachsene Bilanz nach dem Weihnachtsmarkt

SCHWERTE Auch einen Tag nach dem verregneten Abschluss des Weihnachtsmarktes „Bürger für Bürger“ wollte Organisator Klaus Panott nicht auf schlecht Wetter machen.

von Von Nicole Jankowski

, 03.12.2007
Durchwachsene Bilanz nach dem Weihnachtsmarkt

Spaß hatten auch SPD-Chef Dirk Kienitz (2.v.l.) und Herbert Hermes, Leiter des Kulturbüros (M.).

„Trotz allem noch positiv“ – so sah die Bilanz aus, die er für sich und die Standbesitzer zog. Immerhin habe es nur geregnet, nicht gestürmt, erklärte Pannott gestern. In Köln hätten schließlich Weihnachtsmärkte geschlossen werden müssen. In Schwerte standen dagegen auch am Sonntag die Besucher dicht gedrängt unter Regenschirmen vor der Bühne und den Ständen. „Ich wundere mich schon, wieviele auch am Sonntag noch da waren“, betonte Pannott.Besucher aus allen umliegenden Städten Wie in den vergangenen Jahren kamen die Besucher nicht nur aus der Ruhrstadt, sondern auch aus allen umliegenden Städten. Der Umzug auf den Wuckenhof ist für Pannott demnach auch die richtige Entscheidung gewesen. „Vor allem die Einbindung von Musikschule, DRK-Kinderhort und Kunstverein hat sich wieder als gelungen erwiesen“, erklärte Pannott. Die Standbesitzer waren vor allem mit dem Samstag sehr zufrieden. Vom Regen überschattet Auch die Wochenend-Bilanz von Joachim Kockelke von der Werbegemeinschaft blieb „vom Regen überschattet“. Zwar hatten die Geschäfte vor allem am Samstagvormittag sehr gut zu tun, doch die Kundenfrequenz am verkaufsoffenen Sonntag sei deutlich geringer gewesen. „Aber das war absehbar“, zeigte sich Kockelke selbstkritisch. Schließlich war der letzte verkaufsoffene Sonntag gerade einmal einen Monat her. 

Lesen Sie jetzt