Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Gemeinsam eine Menge bewegt

SCHWERTE „Wir konnten erfahren, dass unsere Kirche lebendig ist und wir gemeinschaftlich eine Menge bewegen können.“ Die Freude über den gelungenen Kreiskirchentag konnte der abendliche Regenguss nicht aus dem Gesicht von Superintendent Albert Henz spülen.

von Von Reinhard Schmitz

, 20.08.2007
Gemeinsam eine Menge bewegt

Zum Abschluss des Kreiskirchentages sangen Just Gospel auf dem Marktplatz und vertrieben die Wolken rasch.

Kaum enterte die Truppe „Just Gospel“ die Bühne für das Abschlusskonzert, da riss die Wolkendecke wieder auf. Das rhythmische „O happy day“ lockte neben den Unentwegten, die unter Zelten und Vordächern ausgeharrt hatten, weitere Musikfans auf den abendlichen Markt. So konnte Henz die Gästezahlen nach oben verändern. Rund 6000 Menschen strömten zu dem bislang besucherstärksten Kreiskirchentag.

1200 Bratwürstchen verkauft

Messen lässt sich dieses geballte Interesse an der christlichen Botschaft auch an dem unbändigen Hunger und Durst. „Nach einer dreiviertel Stunde waren die alkoholfreien Getränke zu ersten Mal aus“, berichtet die Öffentlichkeits-Referentin, Pfarrerin Renate Weißenseel. Nach anderthalb Stunden waren die Teller vergriffen. Verputzt wurden 90kg Champignons, 300 Portionen Leberkäse, 1200 Bratwürstchen. Dazu kamen noch die Pannekauken, für deren Brutzeln die Schwerter Tafel 150 kg Kartoffelteig gerieben hatte.

Kostenanteil des Kirchenkreises sinkt weiter

Der Verkaufserlös lässt den Kostenanteil des Kirchenkreises weiter sinken. Von vornherein war die Hälfte des 30000-Euro-Etats durch Spenden gedeckt worden. Für den Rest hatte man vier Jahre je 4000 Euro aus Kirchensteuern zurückgelegt. „Man muss keine Angst haben, dass das Geld irgendwo weggenommen wird“, so Henz. Auch beim Abschlusskonzert wurde noch einmal fleißig in die Kescher gespendet. Sogar 20-Euro-Scheine zappelten im Netz.rs

Lesen Sie jetzt