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Hoesch und FBG kooperieren

SCHWERTE Bewerbungstraining oder gar ein Praktikum im Ausland für Schüler des Friedrich-Bährens-Gymnasium (FBG) ermöglicht die neue Kooperation der Schule mit Hoesch Schwerter Profile.

von Von Jürgen Koers

, 14.08.2007
Hoesch und FBG kooperieren

Im Beisein von Bürgermeister Heinrich Böckelühr (M.) unterzeichneten der Direktor des Friedrich-Bährens-Gymnasiums, Dr. Klaus-Peter Althoff (5.v.l.) und Hoesch Schwerter Profile-Geschäftsführer Dr. Lothar Birkhäuser (4.v.l.) eine Lernpartnerschaft.

Hoesch-Geschäftsführer Dr. Lothar Birkhäuser unterzeichnete den Vertrag für die Lernpartnerschaft gemeinsam mit FBG-Direktor Dr. Klaus-Peter Althoff. Beide Seiten sind sicher, dass Mitarbeiter und Schüler vom Vertrag profitieren. „Das ist gut für unsere Stadt, wenn sich zwei Institutionen mit Tradition zusammen tun“, freute sich auch Bürgermeister Heinrich Böckelühr, Schirmherr der Kampagne JAZZ.

Distanz wird geringer

Sicher wird die Distanz zwischen Schülern und Unternehmen geringer, was ein Ziel der Koordinierungsstelle Übergang Schule-Beruf im KuWeBe und der IHK ist. Hoesch und FBG haben sich bereits Gedanken gemacht, wie sie sich gegenseitig unterstützen können. Personalleiter Udo Rotthowe wird erklären, was bei Bewerbungen wichtig ist. Dr. Althoff freut sich, dass seine Schüler dank der Internationalität der Calvi-Gruppe, zu der Hoesch gehört, „auf die Möglichkeit, Erfahrungen in der Praxis auch am Standort in Frankreich zu sammeln“ zurückgreifen können. Wirtschaftsenglisch

Wirtschaftsenglisch hält Einzug

Eine Italienisch-AG, die gerade am FBG anläuft, freut sich über Kontakte zu Mitarbeitern vom Apennin, während Wirtschaftsenglisch auch Einzug in die Leistungskurse einhalten kann. Inhaltlich liegt sicher auch ein Schwerpunkt auf Metall- und Werkstofftechnik sowie Ingenieurswesen. Für Hoesch, seit kurzem auch ausbildender Betrieb, sei die Lernpartnerschaft eine Fortführung des klaren Bekenntnisses zum Standort Schwerte, hieß es.

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