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Hoffnung auf mehr Leistungen für Kinder

SCHWERTE Post von Landesminister Karl-Josef Laumann persönlich erhielt jetzt Bürgermeister Heinrich Böckelühr. Er hatte sich für die Einführung von Zusatzleistungen für bedürftige Eltern mit Schulkindern eingesetzt.

05.03.2008
Hoffnung auf mehr Leistungen für Kinder

Minister Karl-Josef Laumann schreibt: „Ich habe im Rahmen einer Expertenrunde zu den Leistungen für Kinder und Jugendliche nach dem Sozialgesetzbuch die aktuelle Situation und Lösungsansätze diskutiert. Die Landesregierung hat auf der Grundlage des Berichts der Expertenrunde zwischenzeitlich eine entsprechende Bundesratsinitiative eingebracht.“ Vater von zwei Kindern Er hoffe, dass der Bundesrat und der Deutsche Bundestag die vorgelegten gesetzlichen Änderungsbedarfe zur Neuausrichtung der Leistungen für Kinder aufgreifen. „Aus eigener Erfahrung als Bürgermeister und Vater von zwei schulpflichtigen Kindern weiß ich, dass adäquate Unterrichtsmaterialien und eine Erstausstattung von Schulmaterialien für die Eltern mit erheblichen finanziellen Aufwendungen verbunden ist. Vorgesehene Regelbeiträge reichen nicht aus Die in den Regelsätzen vorgesehenen Beträge reichen bei weitem nicht aus, um eine Stigmatisierung insbesondere der Kinder von Hartz-IV-Empfängern zu beseitigen“, so Bürgermeister Böckelühr. „Ich hoffe, dass die Bemühungen um eine Änderung der gesetzlichen Regelungen schließlich von Erfolg gekrönt sein werden.“

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