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KSK baut Standort in Westhofen aus

WESTHOFEN Vergrößern statt Auswandern heißt die Devise beim Westhofener Betrieb Kanten Schweißen Komponenten (KSK). Das Unternehmen will nicht nur - wie exklusiv berichtet - auf seinem angestammten Gelände bleiben, sondern auch von derzeit 104 auf 170 Mitarbeiter ausbauen.

von Von Heiko Mühlbauer

, 11.12.2007
KSK baut Standort in Westhofen aus

KSK will nicht nur in Westhofen bleiben, sondern den Standort sogar ausbauen.

Die ehemalige Hoesch-Tochter hat nach langen Verhandlungen mit der Wirtschaftsförderung der Stadt entschieden, den Schwerter Betrieb doch nicht nach Bochum zu verlagern. Allerdings bleibt die Betriebsstätte dort weiter erhalten. Verwaltung kehrt zurück KSK, das auf dem ehemaligen Brüninghaus-Gelände liegt, will bereits 2008 den Betrieb ausbauen. Vor zwei Jahren wurde die Verwaltung zur Bochumer Betriebsstätte umgelagert. Von dort soll sie jetzt zurückkehren. Kunden sind Liebherr und Demag KSK gehört zur Wibo-Gruppe (Vlassenroot) aus Belgien. Die Firma stellt hauptsächlich Teleskopausleger für Autokräne her. Zu den Kunden gehören die führenden Hersteller wie Liebherr und Demag.

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