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Kienitz ist unbestechlich, aber ohne Magie

SCHWERTE Trotz der Beschwörungen von Uri Geller: Der Tisch, auf den SPD-Chef Dirk Kienitz seine offensichtlich nicht ganz so magischen Hände legte, blieb still stehen. Am Dienstagabend trat er als unbestechlicher Gutachter in der PRO 7-Liveshow "The next Uri Geller" auf.

16.01.2008
Kienitz ist unbestechlich, aber ohne Magie

Zeigte sich unbestechlich: SPD-Chef Dirk Kienitz in der Magieshow von Uri Geller.

Währenddessen setzte der Tisch von Schauspielerin Christine Neubauer vor lauter mentaler Energie zu Freudensprüngen an. „Wenn ich einen Tisch bewegen will, packe ich mir den unter den Arm“, grinste Kienitz anschließend. Und auch wenn der Richter aus Siegen nicht an die vorgebliche Magie glauben mag, sein Auftritt als „Unbestechlicher“ am Dienstagabend in der Live-Fernsehshow von PRO 7 hat ihm doch richtig Spaß gemacht und auch einige Einblicke ins TV-Geschäft gebracht. Zwei Anzüge für einen Abend So die Anweisung zur Kleidung: Kein Schwarz, kein Weiß und nichts Kariertes. Zwei Anzüge musste der Richter mitbringen. Ansonsten gab es aber keine großen Anweisungen. Und auch die anwesende Prominenz fand Kientitz ausgesprochen nett. „Uri Geller ist ein Mensch von ausgesuchter Höflichkeit“, stellte er fest. Und auch „Tischnachbar“ Oliver Welke sei ein netter Kerl.Überschaubare Rolle im Mittelpunkt Kienitz Rolle als Zeuge der unerklärlichen Phänomene blieb überschaubar. Ein kurzes Statement zu Beginn, eines zum Schluss und natürlich der Einsatz beim Tische-rücken. Dennoch konnte sich Schwertes SPD-Chef nicht über mangelnde Bildschirm-Präsenz beklagen, denn mit seinem Sitzplatz in der Mitte der Jury war er fast bei jedem Schwenk im Bild. „Da haben die Anweisungen meiner Frau funktioniert“, schmunzelt er. Gattin Marie-Cécile, die mit ihm in Köln im Coloneum war, hatte gewarnt: Möglichst nichts peinliches machen, weil man kann jeden Moment im Bild sein.

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