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Natürliche Lichtklänge für das eigene Wohnzimmer

SCHWERTE „Lichtklänge“ – kein anderer Name könnte die Atmosphäre besser beschreiben, mit der Kristina Mohr und Günter Müller an jedem Mittwochmorgen die St. Viktorkirche erfüllen. Jetzt haben sie gemeinsam eine neue CD aufgenommen.

von Von Reinhard Schmitz

, 06.03.2008
Natürliche Lichtklänge für das eigene Wohnzimmer

Ihre neue CD "Lichtklänge" nahmen Günter Müller und Christina Mohr in der Viktorkirche auf.

Sonnenstrahlen brechen durch die Apsis-Fenster der Viktorkirche, lassen bunte Lichtpunkt über das Gesicht von Kristina Mohr tanzen. Mit halb geschlossenen Augen, als wäre sie selbst in den Zauber ihrer Komposition versunken, streichelt die Musikerin die silbernen Klappen der Klarinette. Röhrend und brummend werden ihre glockenhellen Töne vom Didgeridoo begleitet, in dessen mächtiges Mundstück Günter Müller seine Lippen eintaucht. Wen die Sehnsucht nach der Harmonie ihrer Naturklang-Instrumente nicht mehr bis zur nächsten Woche warten lässt, kann sie jetzt ins eigene Wohnzimmer holen. In digitaler Aufnahmetechnik hat Müller den Ohrenschmaus für eine neue CD eingefangen. Sie heißt – wie könnte es anders sein – „Lichtklänge“.Unvergleichlichen Klangraum festgehalten „Wir haben einen unvergleichlichen Schwerter Klangraum für den heimischen Musikgenuss festgehalten“, schwärmt Müller von der traumhaften Akustik der 1000-jährigen Mittelschiffs. Mit zehnsekündiger Verzögerung beginnen dessen Gewölbe mitzuklingen, so dass der Zuhörer den Ausgangspunkt der Kompositionen kaum noch zu orten vermag.Die CD „Lichtklänge“ gibt es für 15 Euro in St. Viktor und bei Rosenholz, Haselackstraße.

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