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Parkausweise für ambulaten Pflegedienst

SCHWERTE Sie wollen helfen, doch die Zeit wird manchmal knapp, weil vor der Hilfe die Suche nach dem Parkplatz steht. Das jedenfalls ist die Erfahrung von Pflegediensten gerade in innerstädtischen Bereichen.

13.12.2007
Parkausweise für ambulaten Pflegedienst

Landrat Michael Makiolla und die Bürgermeister der Städte und Gemeinden stellten den „Parkausweis für Alten- und Pflegedienste“ vor.

Der Kreis Unna schafft dieses Zeitproblem im Schulterschluss mit seinen Städten und Gemeinden aus der Welt. Ab Januar 2008 wird kreisweit ein „Parkausweis für ambulante Alten- und Pflegedienste im Kreis Unna“ angeboten. „Der Ausweis ist ein praktisches Beispiel für unseren Willen, demographischen Wandel tatsächlich zu gestalten, und zeigt, dass und wie kommunale Zusammenarbeit funktioniert“, fasst Landrat Michael Makiolla für alle Verwaltungschefs zusammen.Eine Stunde freies Parken Der Parkausweis in Kombination mit einer Parkscheibe berechtigt in allen Städten und Gemeinden für maximal eine Stunde zum Parken im Halteverbot, auf gebührenpflichtigen Parkplätzen und auch in verkehrsberuhigten Bereichen. Antragsberechtigt sind ambulante Alten- und Pflegedienste (Ausnahme: ambulante Fußpflegedienste).Nur für Pflegedienst Die Ausweise gelten kennzeichenabhängig. Sie werden nur für Wagen mit fester Firmenaufschrift ausgestellt, die ausschließlich für Pflegetätigkeiten genutzt werden. Damit orientiert sich der Ausweis für Pflegedienste an dem im Mail 2006 eingeführten Parkausweis für Handwerksbetriebe. Erhältlich ist der für ein Jahr geltende Ausweis bei den Ordnungsbehörden in den Städten und Gemeinden. Er kostet für das erste Fahrzeug 100 Euro und für jedes weitere 50 €. Die Initiative des Kreises und der Städte und Gemeinden trifft offensichtlich den Nerv von Pflegediensten und Bevölkerung gleichermaßen. „Bei meiner Sprechstunde Landrat vor Ort“ im letzten Jahr in Bergkamen hat auch in Bürger die Schaffung eines solchen Ausweises angeregt. Jetzt kann ich sagen: Anregung verstanden und umgesetzt“, freut sich Landrat Michael Makiolla.

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