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Projekt von Kindern für Kinder

SCHWERTE Wenn Kinder krank sind, ist das eigentlich kein Grund zur Freude. Dank Apothekerin Gabriele Jehn von der Ostentor-Apotheke in Westhofen hat die Krankheit jetzt dennoch etwas Gutes. Für das Projekt "Kinderarmut in Schwerte" hat sie sich eine eigene Initiative ausgedacht.

von Von Nicole Jankowski

, 14.08.2007
Projekt von Kindern für Kinder

Renate Lammert (l.) und Gabriele Jehn (2.v.r.) mit Heidi Wenniges (2.v.l.) und Angelika Bartolomey vom Projekt Kinderarmut.

25 Cent von jedem bei ihr eingelösten Kinderrezept spendet die Apothekerin an die Initiative. Diese finanziert mit den Spenden zum Beispiel einen Teil des Mittagsessens in den Schulen.Mit diesem Projekt symphatisierte Jehn, die selbst zwei Kinder hat, schon lange. "Ich hätte nie gedacht, dass es auch in Schwerte so viel Kinderarmut gibt", erklärt sie ihre Motivation.

33 Euro kamen im Juli zusammen

Gemeinsam mit Renate Lammert diskutierte sie lange über eine geeignete Form der Unterstützung. "Das ist jetzt ein bleibendes Projekt, von Kindern für Kinder. Das finde ich gut", erklärt die Apothekerin. Im Monat Juli kamen auf diese Weise bereits 33 Euro zusammen. Jetzt hoffen alle Beteiligten, dass viele Eltern die Rezepte ihrer minderjährigen Kinder in Westhofen einlösen. Oder noch besser: Dem Beispiel von Gabriele Jehn folgen.

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