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SPD gegen Einheitsbeitrag für Ganztagsschule

SCHWERTE Die Elternbeiträge für die Offenen Ganztagsgrundschule sollten genauso gestaffelt sein, wie die Kindergartenbeiträge. Das fordert die SPD-Fraktion im Rat in einem Antrag. „Unser Anliegen ist eine Staffelung aus Gerechtigkeitsgründen“, erläutert Ursula Meise, die den Antrag formuliert hat.

von Von Heiko Mühlbauer

, 03.03.2008
SPD gegen Einheitsbeitrag für Ganztagsschule

Mittagessen in der Offenen Ganztagsschule: Demnächst sollen die Elternbeiträge nach dem Jahreseinkommen gestaffelt werden.

Die Summen sollten sich an den Kindergartenbeiträgen für das Angebot der 25-Stunden-Betreuung orientieren. Demnach zahlt derjenige, der unter 15 000 Euro Jahreseinkommen hat, nichts. Wer jedoch über 73 000 Euro im Jahr verdient, muss allerdings 187 Euro im Monat bezahlen. Dazwischen liegt eine Staffelung von 26 Euro bis zu 151 Euro je nach Einkommen. Bislang 45 Euro pro Monat Bislang zahlen die Eltern für jedes Kind in der Offenen Ganztagsschule in Schwerte 45 Euro pro Monat unabhängig von ihrem Jahreseinkommen. Nur wer als Geringverdiener unter der Grenze von 12271 Euro Jahreseinkommen liegt, muss gar nichts zahlen. Hinzu kommen die Kosten für die Verpflegung, die bei Bedürftigen von verschiedenen sozialen Trägern, hauptsächlich von der Aktion Kinderarmut in Schwerte, übernommen werden.

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