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Schwedische Lösung gesucht

SCHWERTE „Von wegen alles in Ordnung, unser Telefon geht immer noch nicht einwandfrei“, ärgert sich Maria Göddeke. Sie gehört zu den bislang noch wenigen Kunden in Schwerte, die über einen Glasfaser-Anschluss verfügen.

von Von Heiko Mühlbauer

, 09.10.2007

 Am 1. Januar zogen sie und ihr Mann in eine Senioren-Wohnung an der Beckestraße. Seitdem haben sie Probleme mit ihrem Telefonanschluss. Besonders verärgert war sie über die Aussage der Stadtwerke, dass die Kinderkrankheiten beim Übergang von Glasfaser- auf Kupferkabel überwunden wären. Probleme in 20 Wohnungen In der Tat gebe es rund 20 Wohnungen, bei denen es noch Probleme gebe, räumte Thomas Griem von den Stadtwerken auf Nachfrage ein. Hintergrund sei eine technische Besonderheit. Anders als bei den Wohnungen in der Gasstraße müsse hier ein Spezialgerät zum Einsatz kommen. Grund für die lange Störung sei die Tatsache, dass es sich um eine absolut neue Technik handele. Man habe sich erst in Schweden und den Niederlanden informieren müssen.   Letztlich fiel die Wahl auf ein Gerät aus Schweden. Das soll samt skandinavischem Techniker am morgigen Donnerstag in Schwerte eintreffen und auch sofort eingebaut werden.Griem hofft auf Besserung „Wir gehen davon aus, dass dann auch die letzten Probleme behoben sind“, so Griem. Das hofft auch Maria Göddeke. Schon alleine deshalb, damit nicht jedes ihrer Telefongespräch mit „Ich kann Sie gerade nicht hören“ endet.  

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