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Von Kirche zur Kirche bis zur Moschee

SCHWERTE Um einen Teil der sieben katholischen Kirchen der Ruhrstadt kennen zu lernen, machten sich zahlreiche Gläubige aus dem Stadtgebiet buchstäblich auf den Weg zu den Gotteshäusern. Im Rahmen der 1. Kirchenwanderung im Pastoralverbund erwanderten sie St. Christophorus Holzen, St. Petrus Westhofen, St. Marien Stadtmitte und St. Monika Ergste unter dem Motto „Vom Startgebet zum Stadtgebet“.

von Von Diana Armatage

, 26.08.2007
Von Kirche zur Kirche bis zur Moschee

Kirchenführung in St. Petrus.

„Wir fühlen uns unterwegs, und wir möchten zeigen, dass wir die Wahrheit nicht gepachtet haben“, formulierte Ludger Wolfgart die Motivation, den westlichen Teil der sieben Schwerter Kirchen zu Fuß zu erkunden. Dabei sei es wichtig, nicht nur die katholischen Kirchen zu beachten. „Unsere Wanderung haben wir deshalb mit einem Startgebet und einer Kirchenführung in der St. Viktor-Kirche begonnen, und unser Weg führte vorbei am Platz der neuen Moschee und der alten Synagoge“, so der stellvertretende Vorsitzende des Pfarrgemeinderates, dem Initiator der ersten Schwerter Kirchenwanderung.

Führungen durch die Gotteshäuser bereicherten die Wanderung

Bereichert wurde die Veranstaltung neben kompetenten Führungen in den jeweiligen Gotteshäusern durch umfangreiche Infoblätter zu den verschiedenen Kirchen und das Treffen mit Pfarrer Peter Iwan und Pfarrer Benno Marker in Westhofen. Die erste Kirchenwanderung des Pastoralverbundes mündete am Abend im Stadtgebet in der St.-Marien-Kirche, das unter dem Thema „Die Sache ist noch längst nicht gelaufen - Schwerter Kirchengemeinden unterwegs im 21. Jahrhundert“ stand. Insgesamt 16 Kilometer legten die Teilnehmer zurück. Hochwasser bedingt musste allerdings mit einem Shuttlebus von Westhofen nach Ergste improvisiert werden. Eine Fortsetzung der Kirchenwanderung wird übrigens im kommenden Jahr mit dem Besuch von St. Antonius Geisecke, Heilig Geist Schwerte-Ost und St. Thomas Morus Villigst erfolgen. 

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