Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Weitere Laternen erzählen alte Sagen

Vierte Etappe

Sagenhafte Schwerter Altstadt: Die Legende vom Knüppelhund erweitert den Laternenpfad entlang der Fachwerkhäuschen. Elektromeister Matthias Nagel hat damit begonnen, die scherenschnittartigen Bilder in vier historische Straßenleuchten einzusetzen.

SCHWERTE

von Von Reinhard Schmitz

, 08.11.2011
Weitere Laternen erzählen alte Sagen

Die Sage vom Knüppelhund erzählen vier Scherenschnitte, die Elektromeister Matthias Nagel in Laternen im Norbert-Kaufhold-Weg und in der Ktterbachstrae einsetzt.

Beim Bummel entlang des Norbert-Kaufhold-Weges und der Kötterbachstraße erzählen sie vom Küppelhund.

Offiziell eröffnet wird diese vierte Etappe des Laternenpfades am Donnerstag, 10. November, um 18 Uhr auf dem Wuckenhof. Dazu sind alle Schwerter, egal ob jung oder alt, eingeladen. Das Mitführen von eigenen Laternen sei ausdrücklich erwünscht, so die Veranstalter. In den Jahren zuvor waren in den benachbarten Straßen bereits die Sagen „Die Weiße Frau vom Wuckenhof“, „Die Hexenrache oder der Nachtwächter von Schwerte“ sowie „Der schiefe Turm von St. Viktor“ dargestellt worden.

Mit dem fünften Teilstück „Spuk in der Mühle“ soll das Projekt im kommenden Jahr abgeschlossen werden. Faltblätter mit Erklärungen sind im Ruhrtalmuseum erhältlich.

Lesen Sie jetzt