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Seat plant Neuheiten an beiden Enden der Modellpalette

Barcelona (dpa/tmn) Seat plant in den kommenden zwölf Monaten Neuheiten an beiden Enden seiner Modellpalette. Den Anfang macht der Nachfolger des Ibiza.

Der Kleinwagen sei das erste Konzernmodell, das sich aus dem Baukasten der nächsten Polo-Generation bedient und werde im Sommer auf den Markt kommen, kündigte Seat-Sprecher Alexander Skibbe in Barcelona an. Auf dem Genfer Autosalon (6. bis 16. März) werde zunächst eine Designstudie auf den Generationswechsel einstimmen. Im April werde dann die Serienfassung gezeigt.

Auch einige Klassen höher plant Seat Neues. Oberhalb des Toledo soll es eine große Limousine im Format von VW Passat und Audi A4 geben. Bislang läuft der Viertürer noch unter dem Codenamen «Bolero». Laut Skibbe wird er Anfang 2009 vorgestellt. Mittelfristig haben die Spanier aber noch weiterreichende Pläne: «Heute bietet Seat nur sieben Autos in drei Segmenten an. Innerhalb von drei bis vier Jahren werden wir 15 Autos in acht Segmenten haben. Und bis zum Jahr 2018 werden das 40 Modelle», kündigte der Vorstandsvorsitzende Erich Schmitt in einem Interview mit der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» an.

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