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Adventskonzert des MGV Union

BORK Sehr stimmungsvoll, festlich und getragen war das Adventskonzert des Männergesangsvereins Union Bork in der St. Stephanus Kirche. Aber auch eigenwillige Worte und mystische Melodien wurden dem Publikum geboten.

von Von Antje Pflips

, 11.12.2007
Adventskonzert des MGV Union

Ein festliches Konzert gaben die Sänger des MGV Union Bork in der Stephanuskirche.

Chorgesang, der sich von zurückhaltend leise allmählich steigernd zu einem vollmundigen und lauten Gesang um gleich wieder abzuebben, gelangte bei diesem Stimmvolumen bis in den letzten Winkel des Kirchenschiffs.

Besucher waren begeistert

Das war voll besetzt mit begeisterten Besuchern, die jeden Vortrag mit viel Applaus belohnten. Mit Jutta Timpe am Klavier, Michael Rothkegel (Geige) und Dirigent Dirk Franek (Cello), der auch die Gesamtleitung hatte, hatte sich der MGV wiederum ein erstklassiges musikalisches Trio zur Bereicherung des Konzerts hinzugeholt.

Hauptsächlich geistliche und klassische Stücke führte der MGV in seinem Repertoire. Ungewöhnlich war die Weihnachtsversion der „Barkarole“ von Jacques Offenbach. An dem Konzert wirkte auch „daChor“ unter der Leitung von Christian Kintscher mit, der mit seiner unkonventionellen Gesangsweise einen sympathischen Gegensatz zum MGV lieferte.

Spende für die Gemeindearbeit

Als eines ihrer Paradestücke kann mit Recht „Adiemus“ von Karl Jenkins bezeichnet werden. Staunend und fasziniert lauschte das Publikum den eigenwilligen Worten und der mystischen Melodie. Mit viel Körpersprache, Wechselgesang und einer gehörigen Portion Swing würzten sie ihre Auftritte. Gemeinsam sangen beide Chöre zum Abschluss „Heilige Nacht“ und „Weiße Weihnacht“.

 „Der schönste und beste Ort für ein Konzert ist die Kirche“, sagte Jörg Seiler, erster  Vorsitzender des MGV, in seinen Dankesworten und überreichte eine Spende des Vereins an Pfarrer Manfred Sicker für die Gemeindearbeit.

  

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