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Letzter Warnschuss - 24-jähriger Selmer verurteilt

BORK Haarscharf kam am Dienstag ein 24-jähriger, arbeitsloser Selmer an einer Freiheitsstrafe vorbei. Was war passiert? Am 16. März 2007 soll sich der Angeklagte in Selm-Bork vor seiner Wohnung nachts zunächst Wortgefechte mit einem 19-Jährigen geliefert haben. Nach Darstellung des jungen Mannes sei es um eine „Frauengeschichte wegen Knutschens“ gegangen.

von Von Volker Beuckelmann

, 14.08.2007

Nur knapp kam er am Dienstag an einer Freiheitsstrafe vorbei. Das Lüner Jugendschöffengericht verurteilte ihn wegen Körperverletzung „nur“ zu 70 Tagessätzen à fünf Euro. „Heute soll es bei der Geldstrafe bleiben“, sagte der Richter zu dem auf zehn Monate Bewährung (wegen Diebstahl und Trunkenheitsfahrt) stehenden Mann. Da der Selmer bislang seinen Bewährungsauflagen nicht hinreichend nachkam, fügte der Richter unmissverständlich hinzu: „In spätestens zwei Monaten lasse ich mir den Bericht Ihres Bewährungshelfers vorlegen. Wenn Sie Ihre Auflagen weiter nicht erfüllen – dann ist der Ofen aus!“ Dann müsse der Selmer mit einem Freiheitsentzug rechnen.

Frauengeschichte?

Am 16. März 2007 soll sich der Angeklagte in Bork vor seiner Wohnung nachts zunächst Wortgefechte mit einem 19-Jährigen geliefert haben. Nach Darstellung des jungen Mannes sei es um eine „Frauengeschichte wegen Knutschens“ gegangen. Gegenseitige Beleidigungen und Provokationen seien ausgesprochen worden. Mehr lesen sie unserer Zeitungsausgabe am Mittwoch.

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