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"Mehr als fünf Monate halte ich in dieser Stadt nicht aus"

BORK /Mexiko Acht Quadratmeter groß ist seine Wohnung. Die Einrichtung aus den 70ern. Johannes Heitmann lebt und arbeitet derzeit in Mexico-City eingelebt, wo er für die nächsten Monate ein Praktikum absolviert.

von Theo Wolthers

, 05.08.2007

Sein Arbeitsplatz ist bei der Niederlassung des deutschen Automobilzulieferer Hella, einem dt. Automobilzulieferer. „Das Praktikum ist spannend und die Aufgaben eine Herausforderung. Ich erstelle zurzeit eine Datenbank zur Abrechnung die mir all mein Können abverlangt“, schreibt Johannes Heitmann. Die Arbeitsatmosphäre sei außergewöhnlich gut. Selbst den obersten Chef dürfe er duzen, was für mexikanische Verhältnisse äußerst ungewöhnlich sei.Smog „Mexiko-Stadt ist in vielerlei Hinsicht gigantisch. Stets von einer Smogschicht bedeckt, erstrecken sich Häuser und Straßen in einem für Außenstehende undurchdringlichen Dickicht bis zum Horizont. Eine rund um die Uhr pulsierende Metropole mit einer einzigartigen Konzentration von Kultur und Geschichte“, so Heitmann. Wenn es regnet, gehe bereits nach kurzer Zeit gar nichts mehr. Heitmann: „Der Strom fällt für unbestimmte Zeit aus, Straßenunterführungen stehen teilweise metertief unter Wasser und der Verkehr ist gänzlich lahm gelegt.“ Lesen Sie mehr in der Printausgabe!

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