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Positives für Familien in Selm herausstellen

SELM Im Rahmen der Konferenz der Bürgermeister kam das Gespräch natürlich auch auf den Familienatlas zu sprechen. Dieser erschien am Donnerstag letzter Woche und hatte den Kreis Unna als einen der für Familien unattraktivsten Kreise in ganz Deutschland ausgewiesen. „Darüber haben wir natürlich gesprochen“, sagte Selms Bürgermeister Jörg Hußmann nach der Konferenz.

von Von Malte Woesmann

, 08.10.2007
Positives für Familien in Selm herausstellen

Bürgermeister Jörg Hußmann.

Man müsse aber, so Hußmann, die Kriterien aus dem Familienatlas hinterfragen. „Zudem wurden die Zahlen nur auf den Kreis bezogen und nicht auf die einzelnen Städte heruntergebrochen“, so Hußmann.

Neue Vorgehensweise

Die Bürgermeister aus dem Kreis Unna und Landrat Michael Makiolla haben sich jetzt auf eine neue Vorgehensweise geeinigt. Man will nun, federführend ist hier der Kreis, die positiven und familienfreundlichen Angebote der Kommunen herausstellen. Denn, so betont Hußmann, in Selm sei schon eine Menge für Familien getan worden.         „Ich erinnere nur daran, dass wir mit der Offenen Ganztagsschule mit sechs Gruppen gestartet sind oder dass wir bereits ein zweites Familienzentrum aufbauen“, stellt Hußmann für Selm heraus. Auch die Waldschule, der Ort der Bürgermeisterkonferenz, tauche in keiner Statistik auf. „Aber gerade hier wird ja eine Menge zum Beispiel auch für Schüler getan“, sagt Hußmann.  

    

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