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Stadt schließt sich Imagekampagne für Solarstrom an

SELM Sonne hat Zukunft - demnächst besonders in Selm. Die Stadt Selm hat sich der bundesweiten Imagekampagne "SolarLokal" angeschlossen, die mit Informationen und Öffentlichkeitsarbeit für den umweltfreundlichen Solarstrom wirbt. Außerdem wirft die Verwaltung ihre Dächer ins Rennen.

06.01.2008
Stadt schließt sich Imagekampagne für Solarstrom an

<p>In der Selmer Dachbörse ist auch das Dach der Otto-Hahn-Realschule enthalten. Archiv</p>

Solarstrom aus Photovoltaikanlagen, die im Jahr 2008 in Betrieb gehen, wird über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) mit dem gesetzlich festgelegten Satz von 46,75 Cent je eingespeiste Kilowattstunde vergütet. Diese Vergütung ist für 20 Jahre garantiert. Das Programm "Solarstrom Erzeugen" der KfW-Förderbank bietet zinsgünstige Kredite für die Finanzierung von Photovoltaikanlagen an.

Dächer bundesweit suchen

Doch was macht der Investor, der kein geeignetes Dach für eine Solarstromanlage hat? Die SolarLokal-Dachbörse bietet auf der Internetplattform www.solarlokal.de die Möglichkeit, Dächer für Solarstromanlagen anzubieten und zu suchen. Das Angebot gilt bundesweit und kostenfrei für Privatpersonen, Unternehmen, Vereine etc.

Auch die Stadt Selm bietet in der Dachbörse für Photovoltaik geeignete Dachflächen an und zwar:  Feuerwehrhaus Bork (700 qm), Otto-Hahn-Realschule (100 qm), Erich Kästner-Schule (900 qm), Ludgerischule (140 qm) und Freiherr-vom-Stein-Schule (150 qm).

Informationen im Rathaus

 

Wer nähere Informationen über diese Dachflächen wünscht, kann sich an die Stadtverwaltung, Norbert Zolda, Tel. 69 2 40, wenden. Am SolarLokal-Infotelefon unter (01803) 2000 3000 (9 cent/min im Festnetz) erhalten Bürger ein kostenfreies Informationspaket zu Solarstrom und Adressen örtlicher Handwerksbetriebe.

Bürgermeister Jörg Hußmann: "Solarstrom dient nicht nur der Umwelt und dem Klimaschutz, sondern lohnt sich auch finanziell. Ich wünsche mir, dass sich viele Bürgerinnen und Bürger für diese moderne, umweltfreundliche Technologie begeistern und eine Solarstromanlage bauen. Nicht zuletzt fördern wir damit unsere Wirtschaft vor Ort, denn die Anlagen werden meist von örtlichen Handwerkern installiert."

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