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Was sich Selmer für 2008 wünschen

SELM Ein Countdown wird den Jahreswechsel kurz vor Mitternacht einläuten und Sekunden danach wird sich der Himmel in ein buntes Farbenmeer verwandeln. Wieder ist ein Jahr vorüber. Doch was erwartet uns in 2008? Doch welche Erwartungen und Wünsche knüpfen die Selmer an das neue Jahr?

von Von Malte Bock

, 30.12.2007

Die häufigste Antwort: „Gesundheit“. So wünscht sich z.B. Severin Möller Gesundheit für ihren eine Woche alten Sohn Johannes. Auch Thorsten Zuppeck hat in erster Linie das Wohlergehen seines Sohnes im Blick, doch auch der dauernde Anstieg der Spritpreise, könnte für ihn 2008 ein Ende haben.

Immer wieder gute Vorsätze

„Gute Vorsätze schmeißt man eh schnell wieder über den Haufen“, meint Jürgen Stanicki. Der Selmer freut sich im Jahr 2008 besonders auf die Zeit mit seinem im September geborenen Enkel Aron. Dagegen haben Ramona Schrader und Markus Meusert durchaus gute Vorsätze für das neue Jahr. „Das Rauchen soll endlich ein Ende haben“, sagt Ramona Schrader. Und bei Markus Meusert soll endlich ein lang geplanter Umzug klappen. Weiterhin sportlich wird es auch in 2008 im Leben von Jutta und Achim Brandt zu gehen. Würde sich die Borkerin im nächsten Jahr auch über „mehr Geld im Portemonnaie“ freuen, wünscht sich ihr Mann Achim spontan „mehr Wind“. Die beiden sind nämlich begeisterte Drachensportler. Mit ihren Lenk- und Einleinerdrachen freuen sie sich schon auf viele Festivals im nächsten Jahr. „Besonders an Pfingsten auf dem Zechengelände in Gelsenkirchen-Bismarck“, erzählt Achim Brandt.

Sportlicher Erfolg

An sportliche Erfolge anknüpfen will auch Bernd Bootsmann. Der Distanzfahrer aus Selm war mit seinem Pferd Mondeo bei den Deutschen Meisterschaften 2007 auf dem dritten Platz gelandet. Nun stehen im August wiederum die „Deutschen“ an. Bernd Bootsmann sagt dazu salomonisch: „Man will sich ja immer verbessern.“ Dagegen freut sich Albert Kohl, Vorsitzender des Heimatvereins Selm, auf einen ganz besonderen Geburtstag im Jahr 2008. Nämlich auf die 1150. Jahrfeier der erstmaligen Erwähnung Selms als „Seliheim“.

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