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SpVgg: Aus nach wahrem Krimi

Fußball-Westfalenpokal: 6:7 in Resee

Eine Achterbahnfahrt der Gefühle hat die SpVgg Vreden gestern in der ersten Runde des Westfalenpokals durchlebt. Letztlich fehlte dem Team von Marcus Feldkamp im Elfmeterschießen das nötige Quäntchen Glück. Viktoria Resse zog mit einem 7:6 in die zweite Runde ein.

VREDEN

von Michael Schley

, 24.08.2017
SpVgg: Aus nach wahrem Krimi

Die SpVgg Vreden mit Jan-Niklas Temme (r.) stellte über weite Strecken die bessere Mannschaft in der Auftaktrunde des Westfalenpokals. Letztlich zeigten die Schützen von Viktoria Resse im Elfmeterschießen die stärkeren Nerven.

Es war die 120. Spielminute: Die SpVgg Vreden versuchte beim Spielstand von 1:2 für den Westfalenligaaufsteiger aus Gelsenkirchen in der Verlängerung noch einmal alles. Romario Wiesweg gelangte an den Ball und drosch ihn zum Ausgleich über die Linie: 2:2. Abpfiff, Elfmeterschießen. Doch gleich mit dem ersten Versuch scheiterte Nils Temme, Resse ließ bei sämtlichen fünf Versuchen SpVgg-Schlussmann Cedric Drobe keine Abwehrchance – und dies bei mittlerweile grenzwertigen Lichtverhältnissen. Da half es den Gästen auch nicht, dass Marvin Möllers, Jannik Enning, Niklas Niehuis und Frank Rose ihre Strafstöße verwandelten. Wie im Vorjahr steht das Aus in Runde eins.

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