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Fußball-Westfalenliga: Vreden trifft auf Bielefeld

SpVgg-Trainer Feldkamp: „Wir müssen da sein"

Vreden Der 28. Westfalenliga-Spieltag ist ein spannender an der Spitze. Die SpVgg Vreden beobachtet das, muss aber selbst ihre Hausaufgaben machen.

SpVgg-Trainer Feldkamp: „Wir müssen da sein"

Marvin Möllers (l.) und die SpVgg haben Teil eins der Hausaufgaben für die letzten vier Saisonspiele erfolgreich bewältigt. Nun muss bei Fichte Bielefeld nachgelegt werden. Und dabei gehen die Blicke auch zu den Plätzen in Münster. Foto: Michael Schley

Es wird an diesem Sonntag im Rennen um den Relegationsplatz zur Oberliga etwas passieren. Die ersten vier Teams der Westfalenliga messen sich untereinander und nehmen sich gegenseitig die Punkte ab. Die SpVgg Vreden wird das als Fünfter zur Kenntnis nehmen, sie muss aber vor allem selbst weiter in Vorleistung gehen. Zwölf Punkte waren am viertletzten Spieltag als Ziel ausgesetzt, die ersten drei sind gegen Beckum eingefahren worden. Die Zähler vier bis sechs sollen in Bielefeld folgen.

„Das ist natürlich ein superspannender Spieltag. Und so geht es bis zum Schluss weiter. Wenn jetzt ein Konkurrent Federn lässt, dann müssen wir da sein. Gelingt uns das nicht, dann haben es die anderen auch verdient“, sieht Vredens Coach Marcus Feldkamp mit dem Sieg in der Vorwoche eine Position geschaffen, aus der heraus man alle Ambitionen untermauern kann.

Fakt ist: Vreden muss aktiv bleiben und handeln. Die SpVgg hat das Erreichen des zweiten Tabellenranges nicht selbst in der Hand – und wird dies auch nach diesem Spieltag nicht haben. Allerdings könnte sich die Ausgangslage weiter verbessern.

Fichte hat 120 Minuten Pokalfinale in den Knochen

Gefühlt „sehr gut vorbereitet“ und „spürbar gestärkter“ tritt die SpVgg die weite Reise Richtung Bielefeld an. Dort trifft sie auf einen Gegner, der verhindern will, den dritten noch freien Abstiegsplatz zu belegen. Der VfB Fichte arbeitet ein intensives Programm ab, um die Klasse zu halten. Auf den Rückschlag gegen Absteiger Roxel folgte ein Auswärtssieg in Clarholz.

Am Donnerstag musste Fichte zudem 120 Minuten im Kreispokalfinale gehen. „Das hast du immer in den Knochen“, habe Kollege Mario Ermisch, so Marcus Feldkamp, im Pokal weitgehend auf die Stammelf gesetzt. In der Rückrunde haben beide Teams 14 Punkte geholt, Bielefeld holte zuhause wie auswärts jeweils 15 Punkte. Und braucht dringend weitere, um den Anschluss zu wahren.

Feldkamp sieht in seinem Kader die für einen Sieg nötige Qualität, weiß aber auch um die besonderen Umstände des Spiels, in dem es für beide um viel geht. Michael Roßmöller fehlt weiterhin.

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