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Fußball-Westfalenliga: Kapitän und Torwart verlassen den SuS Stadtlohn

SpVgg holt Hilgemann und Stauder

VREDEN Nachdem in der Winterpause bereits Michael Roßmöller vom SuS Stadtlohn zum Westfalenliga-Konkurrenten SpVgg Vreden gewechselt ist, folgen zur neuen Saison zwei weitere Leistungsträger: Kapitän Niklas Hilgemann und Torwart Sören Stauder schließen sich den Blau-Gelben an. Das teilte SpVgg-Sportleiter Frank Bajorath am Montag mit.

SpVgg holt Hilgemann und Stauder

Mit Niklas Hilgemann wechselt der Kapitän des SuS Stadtlohn zum Nachbarn nach Vreden. Foto: Sascha Keirat

Nachdem in der Winterpause bereits Michael Roßmöller vom SuS Stadtlohn zum Westfalenliga-Konkurrenten SpVgg Vreden gewechselt ist, folgen zur neuen Saison zwei weitere Leistungsträger: Kapitän Niklas Hilgemann und Torwart Sören Stauder schließen sich den Blau-Gelben an. Das teilte SpVgg-Sportleiter Frank Bajorath am Montag mit.

Mit diesen beiden Spielern haben sich die Vredener die Dienste zweier absoluter Säulen beim Stadtlohner Nachbarn gesichert. Beide folgen damit nicht nur Michael Roßmöller, sondern auch Trainer Rob Reekers, der wie berichtet zur neuen Spielzeit die Geschicke in Vreden übernimmt. „Hilgemann und Stauder waren zwei Wunschspieler von Rob. Wir sind froh, dass wir beide für uns gewinnen konnten“, sagt Frank Bajorath und stellt klar: „Der SuS war frühzeitig über die Planungen informiert.“

Viel Erfahrung

Sowohl der Ahauser Hilgemann (25) als auch der Dorstener Stauder (29) sind Führungsspieler und haben ihre Qualität auch schon in höheren Ligen bewiesen. Hilgemann absolvierte allein in der Oberliga 76 Spiele (16 Tore) für den SuS, für den der Offensivmann nach seiner Zeit bei Schalke 04 bereits in der Jugend am Ball war und seit sieben Jahren im Kader der ersten Mannschaft steht. Frank Bajorath, seinerzeit SuS-Trainer, zog Hilgemann bereits als Juniorenspieler hoch. „Niklas’ Stärken sind Geschwindigkeit, Physis, Ehrgeiz und mittlerweile auch viel Routine. Wir werden in Vreden sicher viel Spaß an ihm haben“, sagt Bajorath.

Gleiches gelte auch für Stauder. Der gebürtige Essener spielte für den Bundesliga-Nachwuchs des VfL Bochum und stand unter anderem 32 Mal in der Regionalliga für RW Ahlen im Tor. Insgesamt 105 Mal lief er in der Oberliga für Jahn Hiesfeld, RW Ahlen und den SuS Stadtlohn (seit Juli 2016) auf. Er dürfte als Nummer eins im Tor gesetzt sein, zumal die aktuellen Keeper Cedric Drobe (Wechsel zum SV Schermbeck) und Ricardo Ottink (tritt kürzer) ab Sommer nicht mehr zur Verfügung stehen.

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