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Spahn verteidigt Pläne für mehr Ärzte-Sprechstunden

Erfurt.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat die geplante Ausweitung der Praxis-Sprechstunden für Kassenpatienten gegen Kritik der Ärzte verteidigt. Man sollte in der Frage, wie schnell gesetzlich Versicherte Termine bekommen, nicht von einen „gefühlten Problem“ reden, sagte er beim Ärztetag in Erfurt. Die große Koalition will die Mindestzahl der Sprechstunden für gesetzlich Versicherte von 20 auf 25 pro Woche erhöhen. Er wisse, dass „die übergroße Zahl“ der Mediziner mehr anbiete, sagte der Minister.

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