Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Spandau fehlt noch ein Sieg zum Finale: Potsdam liegt zurück

Berlin. Die Wasserfreunde Spandau 04 benötigen im Best of Five-Halbfinale um die Deutsche Wasserballmeisterschaft gegen den ASC Duisburg noch einen Erfolg für den Einzug ins Endspiel. Nach dem Auswärts-17:10 vor Wochenfrist gewannen die Berliner am Samstag Spiel zwei in der Schwimmhalle Schöneberg ungefährdet mit 17:9 (6:2, 3:2, 3:0, 5:5).

Drei Tage nach dem Champions League-Thriller im ungarischen Szolnok (8:9) musste der 35-malige Deutsche Meister „nicht volle Pulle gehen, um die Sache mit leicht gebremster Kraft für uns zu entscheiden“, erklärte Manager Peter Röhle. Nach drei Minuten führte Spandau bereits mit 4:0, zur Pause mit 9:4.

Die meisten Treffer für den Gastgeber erzielten Tiberiu Negrean (4), Mateo Cuk und Marin Restovic (je 3). Für Duisburg war der Ex-Berliner Tobias Gietz (3) am erfolgreichsten. „Für Sonntag kann es kein anderes Ziel geben, als den Finaleinzug perfekt zu machen“, sagte Röhle mit Blick auf Partie Nummer drei (14.00 Uhr).

Gewinnen die Spandauer dieses Spiel in eigener Halle treffen sie in den Playoff-Endspielen auf den Sieger des Duells zwischen Waspo Hannover und dem OSC Potsdam. Die Potsdamer unterlagen am Samstag mit 6:16 und liegen in der Serie nun mit 0:2 zurück.

Anzeige
Anzeige