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Fußball: Titelrennen in der Kreisliga A1

Spannung bei der SpVgg am Siedepunkt

VREDEN Am Sonntag entscheidet sich im Fernduell zwischen der SpVgg Vreden II und dem ASC Schöppingen die Meisterschaft – oder auch nicht.

Spannung bei der SpVgg am Siedepunkt

Die SpVgg um Robin Kersting, Hendrik Nünning und Bernd Verwohlt (v.l.) könnte Meister werden. Foto: Raphael Kampshoff

Auf dem Siedepunkt der Spannung ist das Titelrennen in der Kreisliga A1 angelangt. Am Sonntag treten die punktgleichen Spitzenteams SpVgg Vreden II (um 15 Uhr im Hamalandstadion gegen Vorwärts Epe II) und ASC Schöppingen (parallel bei Fortuna Gronau) zum Fernduell um die Meisterschaft an. Damit ist die Saison aber zumindest für ein Team noch nicht beendet.

Die Ausgangslage ist klar. Erzielen beide Konkurrenten das gleiche Resultat – Sieg, Unentschieden oder Niederlage – dann müssen sie in einem Entscheidungsspiel kommende Woche den Meister untereinander ausspielen. Dem Sieger winkt dann das Aufstiegsfinale gegen den VfL Billerbeck, Meister der Kreisliga A2. Gewinnt er dieses, steigt er direkt in die Bezirksliga auf, verliert er, gibt es eine zweite Chance gegen den Verlierer des Aufstiegsspiels im Kreis Münster.

Spannung bei der SpVgg am Siedepunkt

So weit will Vredens Trainer Christoph Klaas aber noch lange nicht denken. Er weiß um die Schwere der Aufgabe am Sonntag gegen Epe II, das als Vorletzter dringend Punkte für den Klassenerhalt braucht. Hinzu kommt, dass die Vredener vergangene Woche Nerven zeigten und mit 0:1 beim VfB Alstätte unterlagen. Doch das ist abgehakt. „Meine Spieler sind absolut heiß auf das Spiel gegen Epe, das konnte man im Training deutlich merken“, berichtet Klaas, dem das gleiche Personal zur Verfügung steht wie letzte Woche. „Wir wollen unsere Hausaufgaben machen und hoffen auf viele Zuschauer und natürlich auch auf Schützehilfe aus Gronau.“

Die Fortuna ist Vierter und dürfte den Schöppingern nichts schenken. Damit ist Spannung am letzten Spieltag garantiert.

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