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Stadtlohn kämpft gegen Durststrecke in der Liga

Fußball-Westfalenliga: SuS fordert Preußen II

Nach dem Einzug ins Kreispokalendspiel geht es für die SuS-Fußballer am Sonntag in der Meisterschaft gegen Preußen Münster II weiter. Zuletzt lief es in der Westfalenliga gar nicht rund für Stadtlohn.

Stadtlohn

, 06.04.2018
Stadtlohn kämpft gegen Durststrecke in der Liga

Maximilian Rhein (l.) und der SuS Stadtlohn spielen Sonntag im Hülsta-Sportpark gegen Preußen Münster II. © Johannes Kratz

Gegen den Bezirksligisten Vorwärts Epe spielt der SuS am Donnerstag, 10. Mai, im Kreispokalfinale um den Titel. Der Austragungsort steht zurzeit noch nicht fest. „So ein Pokalhalfinale ist immer ein zusätzliches Highlight in der Saison“, weiß SuS-Trainer Rob Reekers. „Gegen die SpVgg Vreden war die gesamte Mannschaft noch einmal top motiviert und hat alles dafür getan, um das Pokalendspiel zu erreichen. Gerade die jungen Spieler und die aus der A-Jugend haben sich voll reingehangen und richtig Gas gegeben.“

Spielstarker Gegner

Der nächste Gegner in der Westfalenliga heißt am Sonntag um 15 Uhr im Hülsta-Sportpark Preußen Münster II. Im Hinspiel gab es keinen Sieger, die Partie endete 0:0-Unentschieden. Inzwischen haben sich die Gäste mit ihrem Trainer Sören Weinfurtner auf den zweiten Rang der Tabelle nach vorn gearbeitet. Der Rückstand auf Spitzenreiter 1. FC Gievenbeck beträgt aber schon sieben Punkte.

Der SuS Stadtlohn hat in der laufenden Serie eine längere Durststrecke nicht vermeiden können. Nach fünf Siegen in Folge musste die Mannschaft zuletzt fünf Niederlagen hintereinander einstecken und ist nach dem 0:3 beim SV Schermbeck als Neunter in die Spielpause über Ostern gegangen.

Für Rob Reekers war das Auswärtsspiel in der Hinrunde bei der Reserve der Preußen in Münster die zweite Partie als Trainer des SuS Stadtlohn. „Münster hat eine ganz junge und gut ausgebildete Mannschaft. Das war spielerisch der stärkste Gegner, gegen den wir in der Westfalenliga angetreten sind“, zollt Reekers den Gästen Respekt.

Seine Spieler haben aber noch die 90 Pokal-Minuten gegen die SpVgg Vreden in den Beinen. „Da müssen wir im Training sehen, dass sich unsere Fußballer bis zum Sonntag wieder gut regenerieren können.“ Nach fünf Niederlagen wünscht sich Reekers etwa Zählbares. „So ein Pokalerfolg setzt Kräfte frei und gibt zusätzliches Selbstvertrauen.“ Personell hat sich beim SuS nicht viel geändert. Jannik Buning, Hendrik Deitert und Justus Jaegers fallen weiter aus.