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Familienzentrum startet

Stadtlohn Familien stärken, Kinder fördern, Experten vernetzen - viele Aufgaben, die auf das neue Familienzentrum der Kirchengemeinde beim Kindergarten St. Otger warten.

29.08.2007

Wie das gelingen kann, darüber sprachen gestern in einer ersten Runde die Beteiligten. Pfarrer Stefan Jürgens konnte dazu neben den Vertretern des Kindergartens St. Otger auch solche zahlreicher weiterer Institutionen begrüßen.

Die Gemeinde St. Otger will im St. Otger-Kindergarten ein zentrales Familienzentrum für Stadtlohn einrichten. "Dafür spricht die zentrale Lage; es sind auch alle Einrichtungen von dort aus gut erreichbar", so Pfarrer Jürgens. Ihre Bereitschaft mitzuwirken signalisierten folgende Institutionen: SKF und Tagesmütterverein, Jugend- und Familienbildungswerk, Musikschule, Öffentliche Bücherei, DJK, die Erziehungsberatungsstelle des Caritasverbandes und die Familienpflege.

Zum Start sollen zunächst kurze Informationen über die Angebote zusammengefasst werden, die es bei den Einrichtungen für Familien gibt, und ein Flyer dies ansprechend auf den Punkt bringen. Elisabeth Wrede, die Leiterin des St. Otger-Kindergartens, erklärte: "Es besteht bereits eine entsprechende Erwartungshaltung bei vielen Familien. Der Bedarf für ein solches übergreifendes Angebot ist da." In einem der nächsten Schritte sollen die Erzieherinnen des Kindergartens Kontakt zu den Einrichtungen aufnehmen, diese besuchen und so einen Eindruck von deren Arbeit bekommen. Damit steht anschließend den Familien zu jedem der Angebote auch ein vermittelnder Ansprechpartner im Familienzentrum zur Verfügung.

Bruno Visser als Vertreter des Kirchenvorstands hielt es für wünschenswert, das neue Familienzentrum auch räumlich deutlich wahrnehmbar zu gestalten. Dazu ergänzte Pfarrer Jürgens, dass mittel- bis langfristig durch den Rückgang der Geburtenzahlen ein Gruppenraum im Kindergarten St. Otger zur Verfügung stehen könne.

Große Einigkeit

Gedacht ist neben der Vermittlung von Angeboten - sei es Erziehungsberatung oder Sport, Tagesmütter oder Musikpädagogik - auch an Informationsveranstaltungen mit Fachleuten. Große Einigkeit herrschte in dem Wunsch, den Weg der Familien - nicht nur von Kindergarteneltern, sondern alle Altersstufen umfassend - zu den Angeboten über das Familienzentrum möglichst leicht und ansprechend zu machen. Pfarrer Jürgens: "Dies gilt es nun Stück für Stück zu entwickeln. Und damit wollen wir nun konkret anfangen." to

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