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Reges Interesse an Verzinkerei

23.08.2007

Stadtlohn Eine Besichtigung der Lichtgitter Verzinkerei Stadtlohn stand am vergangenen Donnerstag auf dem Programm der CDU Senioren Union Stadtlohn.

Der von der Vorsitzenden Thea Robert und Karl Heinz Stein organisierte Besuch stieß auf reges Interesse der Mitglieder, so dass sich über 30 Mitglieder nachmittags bei der Lichtgitter GmbH an der Siemensstraße einfanden, von denen sich viele noch an diverse kontroverse Diskussionen mit den anderen Ratsfraktionen bezüglich des Baus der Lichtgitter Verzinkerei Stadtlohn erinnern konnten.

Nach der Begrüßung durch Alexander Terhörst (Betriebsleiter der Verzinkerei) begab sich die Gruppe zur im Jahre 1999 errichteten Verzinkerei. Hier erfuhr man, dass die Lichtgitter Verzinkerei damals alle Auflagen bezüglich Anlagensicherheit und Umweltschutz deutlich übererfüllt hatte und auch heute noch europaweit als vorbildlich gilt.

Hoher Standard

Beeindruckt zeigten sich die CDU-Senioren von dem hohen Technisierungsstandard. So kann dort beispielsweise jeder Auftrag nachverfolgt und der jeweilige Produktionsstand dem Kunden mitgeteilt werden. Die Reinigung der Bauteile erfolgt in einem, von dem restlichen Hallenbereich getrennten Raum, so dass keine Dämpfe austreten können. Dies gewährleiste, dass weder die Umwelt noch Arbeitsbereiche beeinträchtigt werden.

Zwischenzeitlich stieß Dirk Schuchardt, Geschäftsführer der Lichtgitter GmbH, zur Besuchergruppe und wies auf die Aktivitäten der Lichtgitter Gruppe im In- und Ausland hin. Deutschland gilt als größter Einzelmarkt des Stadtlohner Unternehmens.

Abschließend besichtigten die Gäste die im Jahr 2004 gebaute Spaltanlage, in der pro Jahr circa 80 000 Tonnen Stahl vom Coil zu Bändern gespalten werden. In der Lagerhalle beeindruckten circa 5000 Tonnen eingelagerter Stahl die Mitglieder der CDU-Senioren-Union. Circa 300 Tonnen werden täglich vom Coil abgespalten und für die eigene Produktion, aber auch für den Handel bereitgestellt.

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