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Stenau stellt den Abfuhrrhythmus um

19.12.2007

Stenau stellt den Abfuhrrhythmus um

Bei der Abfallentsorgung bleibt es gebührenmäßig unter dem Strich unverändert.

Stadtlohn Aufgrund geänderter Tourenplanung des beauftragten Entsorgungsunternehmens Stenau kommt es in Abstimmung mit der Stadt Stadtlohn ab 2008 zu einigen Änderungen bei der Abfallentsorgung.

Ab dem kommenden Jahr (im Abfuhrbezirk 1 erstmals bereits am 31. Dezember) werden die Abfallgefäße mit Hausmüll getrennt von den Gefäßen mit Bio-Abfällen abgefahren. Das heißt: In der einen Woche werden die Gefäße mit Bio-Abfällen und in der anderen Woche die Gefäße mit Hausmüll geleert. Weil die Papiertonnen nur alle vier Wochen geleert werden, fällt deren Entsorgung terminlich immer mit einer Tour zur Entsorgung der Bio-Tonnen zusammen. Die "Gelben Säcke" werden dagegen immer gemeinsam mit dem Hausmüll entsorgt.

Die Anschlussnehmer im Abfuhrbezirk 1 (Gebiet Gescher Dyk etcetera) werden darauf hingewiesen, dass ihre Bio-Tonnen aufgrund der geänderten Planung und der vielen Feiertage zum Jahresende bereits am Silvestertag geleert werden. Während die jeweiligen Abfuhrtermine und die zur Entsorgung anstehenden Gefäße dem Abfuhrkalender für 2008 entnommen werden können, ist der Termin der Bio-Tonnen-Abfuhr am 31. Dezember dort nicht ausgewiesen.

Das Entsorgungsunternehmen Stenau wird ab dem 1. Januar eine neue Generation an Seitenladerfahrzeugen einsetzen. Die neuen Fahrzeuge ermöglichen es, zwei Abfallgefäße gleichzeitig aufzunehmen und zu leeren. Damit alle von der schnelleren und geräuschärmeren Abfuhr der Abfallbehälter profitieren können, bittet der Entsorger die Bürger, ab Januar 2008 die Behälter einer Abfallfraktion - Restmüll, Bioabfall oder Papier - jeweils paarweise nebeneinander zu stellen. In den meisten Fällen werde es erforderlich sein, das eigene Gefäß mit dem des Nachbarn zu kombinieren. Dem Abfuhrkalender ist ein Hinweisblatt beigefügt.

Eine Straßenseite

Zur Reduzierung des Gefährdungspotentials bitten Stadtverwaltung und Stenau weiterhin, in engen Straßensituationen, besonders in Nebenstraßen, die Tonnen auf eine Straßenseite zu stellen. Nachweislich trage dies zu einer deutlichen Verringerung der Unfallgefahr bei.

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