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Warum die hülsta-Hausmesse diesmal erstmals im Frühjahr war

Messebilanz

STADTLOHN hülsta selbst hatte die Messlatte für die Partnertage hoch gelegt: "Überraschen – begeistern – überzeugen", so lautete das Motto für die erstmals im Frühjahr veranstaltete Hausmesse. Zum Abschluss zeigte sich Geschäftsführer Michael Espenhahn überzeugt: "Es ist uns gelungen, diesen Anspruch einzulösen."

von Von Thorsten Ohm

, 30.04.2010
Warum die hülsta-Hausmesse diesmal erstmals im Frühjahr war

hülsta-Geschäftsführer Michael Espenhahn und Marketingleiterin Sarah Gewert vor Vitrinen der neuen "Black Magic"-Reihe, die mit einer raffinierten Lichtführung besondere Akzente setzen.

Dabei warteten gleich mehrere Premieren auf das internationale Publikum. Händler aus aller Welt und Medienvertreter hatten Gründe zum Staunen: Sechs Monate nach den letzten Partnertagen im Herbst ist dem Markenmöbelhersteller der Schwenk auf das Frühjahr gelungen. Und er konnte viele Neuheiten vorstellen, die in relativ kurzer Zeit entstanden sind. „Da haben alle Abteilungen ein hohes Engagement gezeigt“, sagte Espenhahn im Gespräch mit unserer Redaktion. Grund für den Kurswechsel beim Termin für die Partnertage: hülsta will im Herbst mit Neuheiten im Handel sein. „Das ist eine umsatzstarke Zeit im Jahr“, erläutert Espenhahn. Die 14-tägige Hausmesse hat jetzt den Schlusspunkt einer ereignisreichen Zeit gesetzt: Nach den Partnertagen im Herbst folgte die Möbelmesse in Mailand.

„Ein voller Erfolg. So stark frequentiert waren wir noch nie“, freut sich der Geschäftsführer. Da nahm er es gerne in Kauf, die Rückreise anders als geplant anzutreten: Statt mit dem Flieger ging es mit dem Monteurswagen nach Stadtlohn – dem isländischen Vulkan geschuldet. Denn Zeit zu verlieren hatte Espenhahn nicht: Die Vorbereitung der Partnertage wartete. „Niemand hat damit gerechnet, dass wir in so kurzer Zeit mit einer solchen Wucht an neuen Produkten kommen.“ Das messbare Ergebnis: eine starke Ordertätigkeit. Und Espenhahn verspricht mit Blick auf die Zukunft: „Wir werden aufmerksam sein und bleiben.“