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Den Grundstein für Feuerwehr und Rettungswache gelegt

Rettungskräfte aus Stadtlohn erhalten ein neues Zuhause

Mit 150 Gästen wurde der Grundstein zur neuen Feuerwehr mit Rettungswache gelegt. Auch dieser Zeitungsartikel wird dort seinen Platz finden.

Stadtlohn

, 25.05.2018
Den Grundstein für Feuerwehr und Rettungswache gelegt

Bürgermeister Helmut Könning (l.) setzte die letzten Hammerschläge bei der Legung des Grundsteins. © Raphael Kampshoff

Zur feierlichen Grundsteinlegung der neuen Rettungs- und Feuerwache trafen sich am Donnerstagabend alle Unternehmen und Behördenvertreter, die von den Planungs- und Bauarbeiten bisher betroffen waren, mit den ausführenden Firmen, Nachbarn, den Rats- und Bauausschussmitgliedern sowie den Angehörigen der Feuerwehr und der Rettungswache.

Erste Überlegungen schon 2013

Stadtlohns Bürgermeister Helmut Könning erinnerte in der Begrüßung, dass bereits 2013 klar war, dass die alte Feuerwehr und Rettungswache zu klein sei und nicht den geltenden Regeln entspreche. So mussten getrennte Umkleide und Duschmöglichkeiten für Männer und Frauen geschaffen werden, die Werkstätten und auch der Fuhrpark bedurften einer Aufrüstung.

In Planungsgesprächen im Jahr 2015 und einem Architektenwettbewerb prüfte man die Möglichkeiten einer Sanierung und eines Neubaus, der Entschluss fiel dann schließlich auf die neue Variante. Das 7,5 Millionen Euro teure Projekt teilt sich in eine Rettungswache und eine Feuerwehr, dazwischen liegt ein gemeinsamer Übungshof.

Dass die Ausschreibung, die europaweit stattfand, ein Stadtlohner Unternehmen gewonnen hat, freute Helmut Könning besonders, so könne die Firma Borgers immer schnell vor Ort sein, um nach dem Rechten zu sehen.

Perfekter Ort

Bei der Planung, so Könning, wurde viel mit den Nachbarn kommuniziert, um deren Wünsche einzupflegen. Der Ort der neuen Rettungswache und Feuerwehr am Steinkamp sei perfekt, da die Einsatzfahrzeuge von dort überall in acht Minuten sein könnten. Im Anschluss gab Pfarrer Ludger Uhle den kirchlichen Segen für das Projekt und segnete den Grundstein.

Darin wird ein Edelstahlrohr eingelassen. Hinein kommen eine Liste der geladenen Gäste, die aktuelle Tageszeitung, Münzen vom Centstück bis zu 2 Euro, das Segensgebet und die Zeitungsberichte vom Wettbewerb bis zur Grundsteinlegung hinein. Das Rohr wurde zunächst nur provisorisch geschlossen, da auch dieser Bericht zur Grundsteinlegung dort noch seinen Platz finden soll. Zusätzlich kommt auch eine Grundsteinurkunde mit in das Rohr. Diese wurde von Bürgermeister Könning verlesen und dann von Mitarbeitern des Kreises Borken, der Stadt Stadtlohn, den Leitern der Rettungswache und der Feuerwehr sowie dem Architekten Maik Horst unterschrieben.

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

Grundsteinlegung der Feuerwache Stadtlohn

Viele Gäste verfolgten die Grundsteinlegung für die neue Rettungs- und Feuerwache in Stadtlohn. Das 7,5 Millionen Euro teure Bauprojekt ist damit gestartet. Im Grundstein eingelassen ist ein Rohr, in dem unter anderem Material zur Entstehungsgeschichte steckt.
25.05.2018
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Viele Gäste kamen zur feierlichen Grundsteinlegung der neuen Rettungs- und Feuerwache,© Raphael Kampshoff
Alles bereit für die Grundsteinlegung.© Raphael Kampshoff
Die Röhre wurde nur provisorisch verschlossen. Auch die Berichterstattung der Münsterland Zeitung zur Grundsteinlegung wird dort noch hineingesteckt.© Raphael Kampshoff
© Raphael Kampshoff
Viele Gäste kamen zur feierlichen Grundsteinlegung der neuen Rettungs- und Feuerwache,© Raphael Kampshoff
Bürgermeister Helmut Könning mit der Grundsteinurkunde.© Raphael Kampshoff
Viele Gäste kamen zur feierlichen Grundsteinlegung der neuen Rettungs- und Feuerwache,© Raphael Kampshoff
Viele Gäste kamen zur feierlichen Grundsteinlegung der neuen Rettungs- und Feuerwache,© Raphael Kampshoff
Viele Gäste kamen zur feierlichen Grundsteinlegung der neuen Rettungs- und Feuerwache,© Raphael Kampshoff
Viele Gäste kamen zur feierlichen Grundsteinlegung der neuen Rettungs- und Feuerwache,© Raphael Kampshoff
Bürgermeister Helmut Könning (l.) setzte die letzten Hammerschläge bei der Legung des Grundsteins. © Raphael Kampshoff
Bürgermeister Helmut Könning (l.) setzte die letzten Hammerschläge bei der Legung des Grundsteins. © Raphael Kampshoff
Bürgermeister Helmut Könning (l.) setzte die letzten Hammerschläge bei der Legung des Grundsteins. © Raphael Kampshoff
© Raphael Kampshoff
© Raphael Kampshoff
© Raphael Kampshoff
© Raphael Kampshoff
Die Grundsteinurkunde wird mit eingemauert.© Raphael Kampshoff
Die Grundsteinurkunde und andere Dokumente werden mit eingemauert.© Raphael Kampshoff
© Raphael Kampshoff
Unterschriften für die Grundsteinurkunde© Raphael Kampshoff
Unterschriften für die Grundsteinurkunde© Raphael Kampshoff
Unterschriften für die Grundsteinurkunde© Raphael Kampshoff
Unterschriften für die Grundsteinurkunde© Raphael Kampshoff
Unterschriften für die Grundsteinurkunde© Raphael Kampshoff
Unterschriften für die Grundsteinurkunde© Raphael Kampshoff
Unterschriften für die Grundsteinurkunde© Raphael Kampshoff
© Raphael Kampshoff
© Raphael Kampshoff
© Raphael Kampshoff
© Raphael Kampshoff
© Raphael Kampshoff
© Raphael Kampshoff
© Raphael Kampshoff
Pfarrer Ludger Uhle gab den kirchlichen Segen für das Projekt und segnete den Grundstein.© Raphael Kampshoff
Pfarrer Ludger Uhle gab den kirchlichen Segen für das Projekt und segnete den Grundstein.© Raphael Kampshoff
So sehen die Pläne aus.© Raphael Kampshoff
Viele Gäste kamen zur feierlichen Grundsteinlegung der neuen Rettungs- und Feuerwache,© Raphael Kampshoff
© Raphael Kampshoff
© Raphael Kampshoff

Mit den Worten „Ich hoffe das alles unfallfrei und zügig über die Bühne geht und das die Gebäude nächstes Jahr fertig werden,“ ging Helmut Könning zur Legung des Grundsteins über.

Der erste Beigeordnete und Leiter der Feuerwehr, Günter Wewers, leitete dann den gemütlichen Teil ein und lud die Gäste zu Bratwurst und Bier ein. „Für mich war es heute besonders spannend. Es war meine erste öffentliche Grundsteinlegung und wir freuen uns schon darauf, dass es jetzt losgeht. Wir sind gespannt, wie alles aus der Erde wächst,“ sagte Architekt Maik Horst nach dem offiziellen Teil.