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Wechsel an DRK-Spitze

Stadtlohn Einen Wechsel an der Spitze des DRK Stadtlohn gab es in der Mitgliedsversammlung am vergangenen Freitag: Bürgermeister Helmut Könning übernimmt somit ab jetzt den Vorsitz, und Dr. Ludwig Kuckuck wurde zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

03.03.2008

Wechsel an DRK-Spitze

<p>Jahreshauptversammlung: Der DRK-Ortsverein Stadtlohn hat Bürgermeister Helmut Könning (3. v. l.) zum Vorsitzenden gewählt, Dr. Ludwig Kuckuck zum Ehrenvorsitzenden (4. v. r.).</p>

Weiterhin gab die Versammlung noch Berichte aus den verschiedenen Abteilungen des DRK preis. Der Sanitätsdienst des DRK war im Jahr 2007 meist unabdinglich: Bei zahlreichen Veranstaltungen erbrachte er seinen Dienst. Neben dem Citylauf, dem Nachtuhlenrennen und den Karnevalsumzügen wurde er auch für Gewerbetage und viele andere Ereignisse eingesetzt. Drei Ärzte, 25 Sanitäter und viele Ersthelfer des Ortsvereins Stadtlohn verrichteten dabei insgesamt über 3500 Stunden ehrenamtlichen Dienst. Dazu kamen in 2007 zehn neue Mitglieder, die begrüßt werden konnten und der Sanitätsbereitschaft beitraten. Derzeit befinden sie sich noch in der Ausbildung. Ebenfalls ehrenamtlich arbeiteten die Ausbilder der lebensrettende Kurse wie Sofortmaßnahmen, Erste Hilfe und Erste Hilfe am Kind, die mehr als 350 Unterrichtsstunden aufbrachten, um über 400 Personen aus Schulen, Firmen und der Öffentlichkeit auszubilden.

Auch der Behindertenfahrdienst erbrachte eine beachtliche Leistung: 4913 Kilometer legte er zurück, um Stadtlohner Behinderte zu Ärzten, Verwandten, Behörden und anderen Orten, die sie alleine nicht erreichen konnten, zu fahren. Darüber hinaus wurden viele Kinder an 237 Tagen mit dem Kindergartenfahrdienst zum DRK-Johanneskindergarten gebracht.

Eine Kooperation zwischen dem DRK und der Tafel in Gescher und Stadtlohn bildete sich erst in 2008. Jetzt sind bereits 110 Familien angemeldet und haben bislang 438 Lebensmittelpakete erhalten. Mitinitiator der Tafel-Kooperation war zudem auch das Jugendrotkreuz, das mit einer Mädchen- und Jungengruppe aktiv ist. Neben wöchentlichen Gruppenstunden, Ausflügen und Zeltlagern spendete sie auch dem Sanitätsdienst ihre zusätzliche Unterstützung. Zudem wurden die vom DRK veranstalteten acht Blutspendetermine überaus gut besucht. 4500 Blutspender, darunter 250 Erstspender, engagierten sich für ihre Mitmenschen.

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