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Weltweite Aufgabe

Stadtlohn Zum "Tag der deutschen Einheit" hatte der Kolping-Diözesanverband Münster gestern zum Friedensgebet in allen Bezirksverbänden des Kolpingwerkes aufgerufen.

03.10.2007

Das Friedensgebet wird innerhalb des Bezirksverbandes Stadtlohn im jährlichen Wechsel von einer anderen Kolpingsfamilie des Bezirks vorbereitet und durchgeführt - diesmal von der Stadtlohner Kolpingsfamilie. Viele Kolpingschwestern und Kolpingbrüder trafen sich gestern in der St. Carl-Borromäus-Kirche in Büren, um im Friedensgebet an den friedlichen Prozess der Wiedervereinigung zu erinnern.

Und um auf die Krisenherde in der Welt aufmerksam zu machen - im Mittleren wie auch im Nahen Osten, aber auch im Sudan. Unter Schockwirkung des 11. September 2001 wurde auf Anregung der Bezirksvorstände im Kolpingwerk Diözesanverband Münster das Friedensgebet ins Leben gerufen.

Aus den vorgetragenen Texten ging hervor: Nach diesem schrecklichen Terrorakt auf verschiedene Ziele in den USA haben sich die Nationen verstärkt dem Kampf gegen die weltweite Ungerechtigkeit zugewandt und damit den Terror an einer seiner Wurzeln gepackt. "Das Bemühen um Frieden ist und bleibt eine weltweite Aufgabe - auch unsere Kolpingsfamilien sind deshalb aufgerufen, für gerechtere Lebensverhältnisse zu sorgen", hieß es von seiten der Kolpingmitglieder, bevor mit dem "Gebet der Vereinten Nationen" und dem Friedensgruß das Friedensgebet sein Ende fand. he

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