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Wiedersehen in Lima

Stadtlohn Keine Urlaubsreise, sondern eine Begegnung mit dem früheren Stadtlohner Kaplan Franz Anstett und dessen heutigem Wirkenskreis in Peru stand im Mittelpunkt einer Reise, von der Pfarrer Clemens Röer und Friedhelm Schweins, Leiter der St. Anna-Realschule, jetzt zurückgekehrt sind.

03.08.2007

Schweins hat dazu für die Münsterland Zeitung einen Bericht verfasst, den wir in einer kleinen Serie veröffentlichen:

Viele Stadtlohner erinnern sich noch an Franz Anstett, der in der St.-Otger-Pfarre in den Jahren 1988 bis 1993 als Kaplan tätig war. Vor mehr als einem Jahr bat der neu ernannte peruanische Bischof der Prälatur Caraveli, Juan Carlos Vera Plasencia (48), vom Orden der Hiltruper Missionare seinen ehemaligen Lehrer Franz Anstett, ihm bei seiner neuen Aufgabe als Generalvikar zur Seite zu stehen. Anstett sagte zu und wurde vom Bistum Münster für seine neue Aufgabe für fünf Jahre freigestellt. Es war nicht sein erster Aufenthalt in Peru. Schon vor seiner Priesterweihe hatte Anstett als Lehrer in Lima und später als Gemeindepfarrer in Caraveli gearbeitet. Franz Anstett begrüßt uns zusammen mit seinem Mitarbeiter Dante Guerrero, einem Bauingenieur, auf dem Flughafen in Lima. Gleich am ersten Abend bekommen wir einen Eindruck vom peruanischen Winter an der Küste des pazifischen Ozeans. Typisch die unangenehme feuchte und kühle Luft. Nur in der Mittagszeit wird es etwas freundlicher und wärmer.

Nach einer Übernachtung bei den Patres der Hiltruper Missionare im Stadtteil San Felipe und einem Besuch des Stadtzentrums fahren wir zu zwei Schwestern der Hiltruper Missionarinnen, die gebürtig aus Stadtlohn kommen. Schwester Bernita Lammers und Schwester Elisabeth Wolters leben seit vielen Jahren in Lima. Der Orden unterhält in der Stadt eine Grundschule und das Krankenhaus "Stella Maris". Schwester Bernita leitet die Verwaltung des Hospitales, das einen ausgezeichneten Ruf in der Stadt genießt. Sowohl die Schwestern als auch wir freuen uns über das Wiedersehen. Nach einer weiteren Übernachtung machen wir uns von Lima auf den 800 Kilometer langen Weg nach Caraveli, dem Ort, in dem Franz Anstett als Generalvikar arbeitet. wird fortgesetzt

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