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Wirtschaftskraft erlaubt Selbstständigkeit

21.12.2007

Wirtschaftskraft erlaubt Selbstständigkeit

<p>Viel Wissenswertes gab es beim Besuch der CDU im Stadtlohner Krankenhaus zu hören.</p>

Stadtlohn Der CDU-Arbeitskreis "Arbeiten, Wohnen und Verkehr" führte jetzt eine Besichtigung des Krankenhauses Maria-Hilf in Stadtlohn durch. Mehr als 50 interessierte CDU-Mitglieder waren der Einladung gefolgt. Verwaltungsleiter Michael Saffé sowie Chefarzt Dr. Wolfgang Majert führten die Begrüßung durch. Von besonderem Interesse für die Gäste waren die neue Cafeteria, das kürzlich eröffnete Gesundheitszentrum sowie die am 1. Dezember 2007 eingerichtete Notdienstaufnahme. Verwaltungsleiter Saffé sowie Chefarzt Dr. Majert führten durch die Räumlichkeiten.

Die neu eingerichtete Cafeteria ermöglicht es sowohl Gästen wie auch Patienten, täglich unter verschiedenen Gerichten auszuwählen. Saffé teilte den Erschienenen mit, dass insbesondere die Gerätschaften im Gesundheitszentrum von der Bevölkerung sehr gut angenommen werden. Die Öffnungszeiten im Gesundheitszentrum ermöglichten flexible Trainingszeiten unter Anleitung ausgebildeten Personals. Auch die im Gesundheitszentrum befindliche Sauna findt großen Anklang in der Bevölkerung und werde sehr gut besucht.

Den Besuchern wurden dann noch die neusten Gerätschaften des Krankenhauses Maria-Hilf erklärt. Insbesondere wurde eine neue Methode der Hüftoperation dargelegt, welche mittlerweile durch Chefarzt Dr. Majert Anwendung findet.

Nach durchgeführtem Rundgang erfolgte mit den Anwesenden eine Abschlussbesprechung mit Diskussion. Auf Nachfrage hin teilte der Verwaltungsleiter mit, dass das Krankenhaus Maria Hilf gute Zahlen schreibe und derzeit kein Bedarf bestehe, mit anderen Krankenhäusern zu fusionieren. Die Wirtschaftskraft sei ausreichend, um eigenständig zu bleiben. Das Krankenhaus Maria Hilf verfügt über 140 Planbetten und ist nach Auskunft von Saffé größtenteils ausgelastet. Chefarzt Dr. Majert wies abschließend noch darauf hin, dass das gesamte Personal des Krankenhauses alles dafür tun würde, um höchst möglichen Service für die Patienten zu bieten.

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