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Stadtlohner hoffen auf Trendwende

Fußball-Westfalenliga: Heimspiel gegen Neuenkirchen

Mit dem Heimspiel gegen Neuenkirchen will der SuS Stadtlohn seine Niederlagenserie beenden. Doch der Gegner hat es durchaus in sich.

STADTLOHN

, 16.03.2018
Stadtlohner hoffen auf Trendwende

Durim Feta (l.) und die Stadtlohner hoffen auf ein erfolgreicheres Spiel als die vergangenen drei.

Vier Spiele, zuletzt drei Niederlagen mit jeweils zwei Gegentoren – einen neuen Anlauf unternimmt der SuS Stadtlohn am Sonntag mit dem Heimspiel gegen Namensvetter SuS Neuenkirchen auf dem Kunstrasen am Losbergpark (Anstoß: 15 Uhr).

Für SuS-Trainer Rob Reekers lag der Fokus unter der Trainingswoche zum einen darauf, zu sehen, welche der angeschlagenen Spieler wohl rechtzeitig für das Spiel wieder fit werden könnten. Zum anderen auf der Analyse der jüngsten Niederlagen daheim gegen Clarholz und zuletzt im Derby bei der SpVgg Vreden (jeweils 1:2). „In Vreden haben wir defensiv wieder kompakter gestanden, das war gut. Aber auf der anderen Seite ist uns im Spiel nach vorne kaum etwas gelungen, das muss wieder besser werden.“ Grundsätzlich sehe er bei vielen seiner Spieler aber Fortschritte. „Wir werden unsere Punkte schon noch holen“, so Reekers.

4,3 Tore im Schnitt

Ob das im Heimspiel gegen Neuenkirchen gelingen kann, ist eine spannende Frage. In der Tabelle rangieren die Gäste, im Sommer wie die Stadtlohner aus der Oberliga abgestiegen, als Achter zwei Punkte und zwei Plätze hinter der Heimelf. Dabei stehen die Neuenkirchener durchaus für Spektakel: 4,3 Tore fallen im Schnitt pro Spiel mit SuS-Beteiligung, so viele bei keinem anderen Team der Liga.

Das Hinspiel lag sogar noch über dem Schnitt: Mit 4:2 schlug Neuenkirchen am sechsten Spieltag die Stadtlohner, die damals übergangsweise Co-Trainer Hen-drik Maduschka trainierte, bevor Rob Reekers das Amt übernahm. „Wir hoffen, dass wir diesmal nicht so viel zulassen“, so Reekers, der damals schon als Zuschauer dabei war.

Generell war Neuenkirchen zuletzt ein Angstgegner für Stadtlohn: Von den vergangenen sieben Vergleichen gewannen die Losbergkicker keinen.