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Strandurlaub ist nichts für Rea Garvey

Bad Vilbel. Der Wille ist da, aber es geht einfach nicht: Am Strand auf der faulen Haut liegen macht Rea Garvey wahnsinnig.

Strandurlaub ist nichts für Rea Garvey

Immer in Bewegung: Rea Garvey. Foto: Jens Kalaene

Der irische Pop- und Rocksänger Rea Garvey (44) ist für Strandurlaube nicht gemacht. „Ich hab's mal für eine Woche ausprobiert, fünf Tage, aber ich bin fast wahnsinnig geworden“, sagte Garvey dem privaten Rundfunksender Hit Radio FFH in Bad Vilbel.

Er brauche lebendige, spannende Orte, an denen etwas los sei. Zuletzt habe die komplette Familie die Goldene Hochzeit seiner Eltern in Kroatien gefeiert, das sei wunderschön gewesen.

Zwei oder drei Wochen am Strand zu liegen sei hingegen gar nichts für ihn: „Ich versuche das manchmal, aber ich merke, wenn ich da ankomme, ist es total scheiße. Ich will, aber dann ist es nichts für mich.“

Bekannt geworden ist Garvey mit der Band „Reamonn“ („Supergirl“), die sich im Jahr 2010 auflöste. Seitdem ist der Ire als Solo-Künstler unterwegs. Mit seiner Frau und seiner Tochter lebt er in Hadamar bei Limburg und in Berlin.

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