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Alle Artikel zum Thema: Streiks

Streiks

Die Auswirkungen der Verdi-Streiks in NRW

So wirkt sich der Streik in der Region im Einzelnen aus

NRW Kitas, Sparkassen, Stadtverwaltungen, Flughäfen, Busse, Bahnen, Büchereien  - der Verdi-Streik legt in NRW heute in vielen Städten große Bereiche des öffentlichen Lebens lahm. In Dortmund sind die Auswirkungen besonders heftig, aber auch in anderen Städten werden Bürger getroffen. Eine Übersicht. mehr...

Harare. Rund 16 000 nach einem Streik entlassene Krankenschwestern sind in Simbabwe wieder an ihre Arbeitsplätze zurückgekehrt. Sie hätten sich neu beworben und seien wieder eingestellt worden, teilte der Gesundheitsminister des Landes mit. Die Krankenschwestern hatten vergangene Woche für mehr Geld und bessere Arbeitsbedingungen gestreikt. Offen blieb zunächst, ob sie nun mehr Gehalt bekommen. Der Verband der Krankenschwestern war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.mehr...

Paris. Streiks bei der französischen Bahn und der Fluggesellschaft Air France haben am Montag erneut Pendler und Reisende beeinträchtigt. Im Bahnverkehr in Frankreich fielen allerdings etwas weniger Züge aus als an den vorherigen Streiktagen vergangene Woche. Trotzdem fuhren laut Ankündigung des Bahnbetreibers SNCF im Durchschnitt nur zwei von fünf TGV-Hochgeschwindigkeitszügen. Die französische Fluggesellschaft Air France strich etwa ein Viertel ihrer Verbindungen. Auch für Dienstag sind Streiks angekündigt.mehr...

Paris. Französische Eisenbahner haben mit ihrem Streik gegen die Reform der Staatsbahn SNCF erneut große Teile des Zugverkehrs lahmgelegt. Zwar ist die Beteiligung an den Protestaktionen inzwischen deutlich niedriger als zu Beginn der Streikwelle, trotzdem fielen laut Ankündigung der SNCF etwa zwei Drittel der TGV-Hochgeschwindigkeitszüge aus. Auch Fernverbindungen nach Deutschland wurden gestrichen. Im französischen Regionalverkehr fuhren wie schon am Vortag durchschnittlich zwei von fünf Zügen. Es war bereits der achte Streiktag seit Anfang April.mehr...

Luxemburg. Fluggesellschaften können nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs auch bei wilden Streiks verpflichtet sein, Entschädigungen an Fluggäste zahlen. Wenn es wegen tarifrechtlich unerlaubter Arbeitsniederlegungen zu Flugausfällen oder Verspätungen komme, seien Airlines nicht automatisch von ihrer Entschädigungspflicht befreit, urteilten die Luxemburger Richter. Vielmehr müsse von Fall zu Fall entschieden werden. Hintergrund des Verfahrens ist der wilde Streik von Tuifly-Mitarbeitern im Herbst 2016. In dessen Folge waren mehr als 100 Flüge gestrichen worden.mehr...

Luxemburg. Wie weit gehen die Entschädigungsansprüche von Passagieren gegenüber Fluggesellschaften? Der oberste EU-Gerichtshof hat die Rechte von Verbrauchern gestärkt. Für die Tuifly und Fluggäste in Deutschland könnte das weitreichende Folgen haben.mehr...

Luxemburg. Wie weit gehen die Entschädigungsansprüche von Passagieren gegenüber Fluggesellschaften? Der oberste EU-Gerichtshof hat die Rechte von Verbrauchern gestärkt. Für die Tuifly und Fluggäste in Deutschland könnte das weitreichende Folgen haben.mehr...

Paris. Im Streik um mehr Lohn bei der französischen Fluggesellschaft Air France fallen am Dienstag erneut zahlreiche Flüge aus. Betroffen ist knapp jede dritte Verbindung. Besonders hart treffen die Ausstände Passagiere, die Langstreckenflüge gebucht hatten.mehr...

Paris. Der Eisenbahnerstreik in Frankreich verlangt Reisenden erneut einiges an Geduld ab. Am Freitag blieben wieder viele Züge stehen. Und auch am Samstag kann es zu Ausfällen und Verspätungen kommen.mehr...

Paris. Der Eisenbahnerstreik in Frankreich verlangt Pendlern und Reisenden erneut einiges an Geduld ab. Am Freitag blieben wieder viele Züge stehen. Beschäftigte der französischen Staatsbahn wehren sich gegen geplante Reformen. Doch Präsident Macron will hart bleiben.mehr...

Schlaglichter

13.04.2018

Wieder Streik bei Frankreichs Staatsbahn

Paris. Im Konflikt um die Bahnreform in Frankreich legt ein neuer Streik heute wieder große Teile des Zugverkehrs lahm. Nach Angaben des staatlichen Bahnbetreibers SNCF fallen rund zwei Drittel der TGV-Hochgeschwindigkeitszüge aus, auch im Regionalverkehr werden wieder große Störungen erwartet. Auf den TGV-Strecken fahren damit im Durchschnitt aber etwas mehr Züge als an den vorherigen Streiktagen. Nach Angaben der SNCF werden auch wieder Fernverbindungen nach Deutschland betroffen sein.mehr...

Berlin. Die Warnstreikwelle im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen findet vorerst ihren Abschluss - ab Sonntag wird weiterverhandelt. Schwerpunkte heute sind vor allem Hessen und Sachsen. In Frankfurt am Main hat die Gewerkschaft Verdi die Fahrer von U- und Straßenbahnen dazu aufgerufen, die Arbeit niederzulegen. Betroffen in Hessens größter Stadt sind auch die Müllabfuhr, Kitas oder Krankenhäuser. Warnstreiks im Nahverkehr soll es auch in Mainz und in Bochum geben. Demonstrationen und Kundgebungen sind unter anderem in Frankfurt, Dresden und auch in Leipzig geplant.mehr...

Essen. In Essen wurden am Donnerstag wegen des Tarifstreits im öffentlichen Dienst keine Mülltonnen abgeholt - die Mitarbeiter der Entsorgungsbetriebe streikten. Ansonsten seien NRW-weit keine größeren Aktionen geplant, sagte ein Verdi-Sprecher. Am Freitag wollten die Mitarbeiter der Bochum-Gelsenkirchener Nahverkehrsbetriebes Bogestra ihre Arbeit niederlegen. Busse und Bahnen in Bochum und Gelsenkirchen stehen damit still. Bundesweit beginnt die dritte Verhandlungsrunde an diesem Sonntag in Potsdam.mehr...

Paris. Angesichts anhaltender Streiks und Proteste in Frankreich stellt Präsident Emmanuel Macron sich heute einem großen Fernseh-Interview. Auch die Syrien-Krise dürfte dabei eine wichtige Rolle spielen. Der französische Präsident erwägt nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff in der syrischen Stadt Duma Militärschläge in Abstimmung mit den USA. Rund elf Monate nach seinem Amtsantritt steht der sozialliberale Staatschef mit seinem Reformkurs innenpolitisch unter Druck.mehr...

Berlin. Die Warnstreiks im öffentlichen Dienst werden heute voraussichtlich den Nahverkehr in mehreren Städten in Niedersachsen und im Großraum Stuttgart weitgehend zum Erliegen bringen. In Hannover, Braunschweig und Wolfsburg sollen Busse und Bahnen stillstehen. Die meisten Kitas sollen geschlossen bleiben. In Stuttgart und Esslingen soll der öffentliche Nahverkehr stark beeinträchtigt sein. In und um Stuttgart sind auch Kitas, Kliniken, Abfallwirtschaft und Verwaltung betroffen. In Hamburg wollen die Beschäftigten von Kitas, Bücherhallen und Stadtreinigung streiken.mehr...

Berlin. Die massiven Warnstreiks im öffentlichen Dienst haben den Nahverkehr in mehreren deutschen Großstädten lahmgelegt. Betroffen waren auch Kitas, Jobcenter, Bürgerämter, Müllabfuhr und Kliniken. In Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Hessen und Brandenburg waren mehr als 25 000 Beschäftigte im Ausstand, wie die Gewerkschaft Verdi mitteilte. Verdi-Chef Frank Bsirske schloss im Fall eines Scheitern der Tarifverhandlungen für die 2,3 Millionen Beschäftigten von Bund und Kommunen auch eine Urabstimmung über reguläre Streiks nicht aus.mehr...

Berlin. Die Gewerkschaft Verdi hat setzt ihre massiven Warnstreiks für eine bessere Bezahlung im öffentlichen Dienst fort. Tausende Beschäftigte in mehreren Bundesländern legten am Morgen die Arbeit nieder - unter anderem im Nahverkehr, in Kitas, Jobcentern und Bürgerämtern sowie bei der Müllabfuhr und in Kliniken. In Nordrhein-Westfalen zum Beispiel standen wegen des Warnstreiks unter anderem in der Landeshauptstadt Düsseldorf alle U-Bahnen und Straßenbahnen sowie die allermeisten Busse still. Der Streik von knapp 2000 beteiligten Arbeitnehmern hatte um 03.00 Uhr begonnen.mehr...

Berlin. Staus auf den Straßen wegen stillgelegter Bahnen und Busse, gähnende Leere in Kitas - von aktuellen Warnstreiks sind immer mehr Bürger betroffen. Am Donnerstag sind unter anderem Hannover und Stuttgart dran.mehr...

Berlin. Die Bürger in mehreren Regionen Deutschlands müssen sich heute wieder auf Warnstreiks im öffentlichen Dienst einstellen. Die Ausstände dürften erneut für Einschränkungen in Kitas, Krankenhäusern, im Nahverkehr und in der Verwaltung sorgen. Betroffen sind unter anderem Rheinland-Pfalz, das Saarland, der Norden Bayerns und Düsseldorf. In Mannheim will Verdi-Chef Frank Bsirske zu Streikenden sprechen. Warnstreiks hatten gestern Teile des deutschen Flugverkehrs zum Erliegen gebracht und den Alltag vieler Menschen behindert.mehr...

Düsseldorf. Im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes hat die Gewerkschaft Verdi zu weiteren Warnstreiks im Ruhrgebiet aufgerufen. Am Donnerstag bleiben Mülltonnen in Essen stehen, am Freitag fahren keine Busse und Straßenbahnen in Bochum und Gelsenkirchen.mehr...

Berlin. Gestrichene Flüge, geschlossene Kitas, keine Müllabfuhr, Stillstand bei Bussen und Bahnen: Massive Warnstreiks im öffentlichen Dienst behindern bundesweit hunderttausende Reisende und Bürger in ihrem Alltag. Der Flughafen Köln-Bonn stellte den Luftverkehr am Morgen stundenlang komplett ein, weil die Flughafenfeuerwehr streikte. An den Airports Frankfurt, München, Köln und Bremen wurden hunderte Flüge annulliert, so dass es in der Folge auch in Berlin und Leipzig/Halle zu Ausfällen kam. Bestreikt werden auch der öffentliche Nahverkehr, städtische Kliniken und Hallenbäder.mehr...

Berlin. Warnstreik im öffentlichen Dienst: An deutschen Flughäfen fallen Hunderte Flüge aus. Es kommt zu Verspätungen. Welche Rechte haben betroffene Passagiere?mehr...

Berlin. Annullierte Flüge, lahmgelegte Straßenbahnen, geschlossene Kitas: Bundesweit haben heute massive Warnstreiks im öffentlichen Dienst begonnen. Der Flughafen Köln-Bonn stellte den Luftverkehr am Morgen komplett ein, weil die Flughafenfeuerwehr streikt. An den ebenfalls betroffenen Airports Frankfurt, München, Köln und Bremen wurden hunderte Flüge annulliert, so dass es in der Folge auch in Berlin und Leipzig/Halle zu Ausfällen kommt. Auch der öffentliche Nahverkehr ist bundesweit betroffen. Reisende müssen sich den ganzen Tag über auf erhebliche Verspätungen einstellen.mehr...

Berlin. Verdi will für bundesweit rund 2,3 Millionen Tarifbeschäftigte sechs Prozent mehr Lohn und Gehalt. Um die Arbeitgeber im öffentlichen Dienst zu Zugeständnissen zu bewegen, gibt es nun massive Warnstreiks - unter anderem an Flughäfen und in öffentlichen Betrieben.mehr...

Berlin. Wegen des Verdi-Warnstreiks an vier deutschen Flughäfen müssen sich Fluggäste auf massive Einschränkungen einstellen. Betroffene Fluggästen können ihr Ticket umtauschen.mehr...

Paris. Die französischen Eisenbahn-Gewerkschaften machen mit ihrer Drohung Ernst, erneut steht ein Großteil des Bahnverkehrs lahm. Im Parlament verteidigt die Regierung ihre Reformpläne - und auch Präsident Macron selbst kommt aus der Deckung.mehr...

Reise und Tourismus

09.04.2018

Streik behindert wieder Bahnverkehr in Frankreich

Paris. Wer mit der Bahn nach oder durch Frankreich reist, muss derzeit mit Verzögerungen und Ausfällen rechnen. Grund ist ein Streik der französischen Eisenbahner.mehr...

Paris. Aus Protest gegen eine Bahnreform haben streikende Eisenbahner erneut weite Teile des Zugverkehrs in Frankreich lahmgelegt. Zahlreiche Züge fielen heute aus, wie die Staatsbahn SNCF mitteilte. Dieser dritte Streiktag in dem Konflikt traf die Bahnreisenden, bevor sich morgen die französische Nationalversammlung zum ersten Mal mit der umstrittenen Reform befassen soll. Heute fuhr nur rund einer von fünf TGV-Hochgeschwindigkeitszügen. Auch Verbindungen nach Deutschland waren betroffen: Laut der Deutschen Bahn sollten lediglich acht Fernzüge zwischen beiden Ländern fahren.mehr...

Paris. Ein neuer Streiktag gegen Reformen bei der Staatsbahn SNCF bringt in Frankreich wieder große Teile des Zugverkehrs zum Stillstand. Die Situation für Reisende dürfte heute aber etwas besser sein als an den beiden vorherigen Streiktagen. Laut Ankündigung der SNCF fährt nur einer von fünf TGV-Hochgeschwindigkeitszügen. Auch Verbindungen nach Deutschland sind betroffen. Im französischen Regionalverkehr fallen zwei Drittel der Züge aus.mehr...

Paris. Der Streikmarathon bei der französischen Bahn dürfte noch lange weitergehen. Bis Juni oder sogar darüber hinaus wollen die Eisenbahner immer wieder in den Ausstand treten - aus Protest gegen ein Reformvorhaben. Die Regierung gibt sich derweil unnachgiebig.mehr...

Paris. Wieder stehen die meisten Züge in Frankreich still. Nach zwei Streiktagen kommt nun eine Verschnaufpause für Pendler und Reisende - doch der Konflikt um die von Präsident Macron gewollte Bahnreform dürfte sich hinziehen.mehr...

Paris. Wegen des Bahnstreiks in Frankreich müssen sich Zugreisende heute wieder auf massive Ausfälle einstellen. Das betreffe auch direkte Verbindungen zwischen Frankreich und Deutschland, teilte die staatliche Bahngesellschaft SNCF mit. Im Land wird demnach nur einer von sieben TGV-Hochgeschwindigkeitszügen unterwegs sein. Französische Gewerkschaften hatten am Dienstag eine auf drei Monate angelegte Streikwelle begonnen, die sich gegen die Reform der SNCF richtet.mehr...

Paris. Zum Auftakt einer Streikwelle gegen eine Bahnreform in Frankreich hat ein Drittel der Beschäftigten die Arbeit niedergelegt. Wie der staatliche Zugbetreiber SNCF mitteilte, blieb am Vormittag ein Drittel der Mitarbeiter dem Dienst fern. Allerdings lag die Quote in für den Betrieb wichtigen Bereichen deutlich höher: So streiken sich 77 Prozent der Lokführer. Deshalb sollen heute nur 12 Prozent der TGV-Fernzüge fahren. Der Konflikt gilt als Kraftprobe für Präsident Emmanuel Macron. Die Regierung will die Öffnung des Bahnverkehrs für den Wettbewerb vorbereiten.mehr...

Paris. In Frankreich sorgt ein Eisenbahner-Streik gegen die geplante Bahnreform für erhebliche Beeinträchtigungen des Zugverkehrs. Fast die Hälfte der Beschäftigten des staatlichen Bahnbetreibers SNCF hatte sich für Dienstag zum Streik gemeldet, zahlreiche Züge wurden gestrichen. Im Regionalverkehr sollte im Durchschnitt nur jeder fünfte Zug fahren, bei den TGV-Fernzügen sah es noch schlechter aus. Der zunächst zweitägige Ausstand der Eisenbahner ist der Auftakt zu einer Streikwelle, die Wochen oder sogar Monate dauern könnte:mehr...

Paris. Kraftprobe im Streit um die Reform der französischen Staatsbahn: Die Gewerkschaften setzen auf eine lange Streikwelle, um die Regierung in die Knie zu zwingen. Für Präsident Macron steht viel auf dem Spiel - zumal es auch in anderen Bereichen rumort.mehr...

Paris. Der Beginn einer Streikwelle gegen die geplante Bahnreform in Frankreich legt heute weite Teile des Zugverkehrs des Landes lahm. Der Konflikt gilt als wichtige Kraftprobe für Präsident Emmanuel Macron und die Regierung. Nach Angaben des staatlichen Bahnbetreibers SNCF dürften nur 12 Prozent der geplanten TGV-Hochgeschwindigkeitszüge fahren. Der Ausstand soll zunächst zwei Tage dauern, in den kommenden Wochen und möglicherweise sogar Monaten soll es aber regelmäßig weitere Streiks geben.mehr...

Paris. Der Beginn einer Streikwelle legt am Dienstag große Teile des französischen Zugverkehrs lahm. Aus Protest gegen die von der Regierung angekündigte Bahnreform wollen 77 Prozent der Lokführer ihre Arbeit niederlegen. Das teilte das Bahnunternehmen SNCF heute mit. Deshalb dürften nur 12 Prozent der geplanten TGV-Fernzüge fahren. Der Konflikt könnte sich wochen- oder sogar monatelang hinziehen und gilt als wichtige Kraftprobe für Präsident Macron und die Pariser Regierung. Betroffen sind auch die TGV-Verbindungen nach Deutschland, etwa zwischen Paris und Frankfurt oder Stuttgart.mehr...

Paris. Wegen eines Streiks müssen sich Reisende in Frankreich auf Ausfälle im Zug- und Flugverkehr einstellen. Es fahren nur etwa 40 Prozent der TGV-Fernzüge, berichtete der Radiosender Franceinfo. Auch einige internationale Verbindungen seien betroffen. Auf den Pariser Flughäfen Orly und Charles de Gaulle fielen demnach etwa 30 Prozent der Flüge aus. Die Aktionen waren seit längerem angekündigt. Auch im öffentlichen Dienst hatten Gewerkschaften zu Streiks aufgerufen.mehr...

Köln/Düsseldorf. Tag Zwei bei den Warnstreiks im öffentlichen Dienst: Am Mittwoch sind vor allem die Großstädte Köln und Düsseldorf betroffen. Der öffentliche Nahverkehr steht größenteils still.mehr...

Paris. Schlechte Nachrichten für Air-France-Reisende: Die französische Fluggesellschaft geht in den Warnstreik. Betroffene können ihre Flüge umbuchen oder sich einen Gutschein ausstellen lassen.mehr...

Düsseldorf. Den ganzen Tag keine Linienbusse, U-Bahnen und Straßenbahnen, viele städtische Kitas bleiben geschlossen: Verdi startet eine erste große Warnstreikwelle in kommunalen Betrieben und Einrichtungen von Nordrhein-Westfalen. Die Gewerkschaft hat allein am Dienstag mehr als 20 000 Arbeitnehmer zur Teilnahme an den landesweiten Aktionen aufgerufen. Am Mittwoch sind es etwa 15 000, teilte Verdi am Montag mit. Sie will im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen den Druck auf die Arbeitgeber vor der dritten Verhandlungsrunde Mitte April erhöhen.mehr...

Schlaglichter

09.03.2018

Erster Frauen-Großstreik in Spanien

Madrid. Millionen von Frauen haben anlässlich des Weltfrauentages in ganz Spanien am ersten „feministischen Streik“ in der Geschichte des Landes teilgenommen. Nach Schätzung der Veranstalter folgten gestern 5,3 Millionen dem Streikaufruf von Frauenverbänden, Gewerkschaften und anderen Organisationen. Begleitet von einigen wenigen Männern zogen die Demonstrantinnen singend durch zahlreiche Städte. In Madrid, Barcelona, Sevilla, Valencia und anderen Orten waren die Straßen und Plätze kurz vor 23 Uhr immer noch voller Frauen aller Altersgruppen.mehr...

Schlaglichter

08.03.2018

Erstmals Frauen-Großstreik in Spanien

Madrid. Millionen von Frauen sind anlässlich des Weltfrauentages in ganz Spanien für Gleichberechtigung auf die Straßen gegangen. An dem ersten landesweiten „feministischen Streik“ nahmen nach Angaben von Gewerkschaften 5,3 Millionen Menschen teil. Die Teilnehmerinnen sollten nicht nur an den Demos teilnehmen und ihren Arbeitsplätzen fernbleiben. Sie wurden dazu aufgerufen, auch zu Hause die Arbeit niederzulegen und weder zu putzen noch zu kochen. Auch Königin Letizia zeigte sich solidarisch und sagte alle Termine ab.mehr...

Werne. Die Gewerkschaft Verdi hat die Beschäftigten des Onlinehändlers Amazon in Werne zum Warnstreik aufgerufen. Wie Verdi am Montagmorgen mitteilte, soll der Ausstand bis Dienstag dauern. „Die Beschäftigten bei Amazon kämpfen dafür, dass ihre harte Arbeit endlich angemessen entlohnt wird. Eine ihrer schweren Tätigkeit entsprechende Entlohnung würden sie nur erhalten, wenn sie mindestens nach den Tarifverträgen des Einzelhandels bezahlt werden würden“, erklärte die Gewerkschaft.mehr...

Karlsruhe. Zwischen Staat und Beamten besteht ein besonderes Treue- und Fürsorgeverhältnis. Der Grundsatz, dass nicht gestreikt wird, wird nun vom Bundesverfassungsgericht überprüft. Mehrere Lehrer sind vor das Gericht nach Karlsruhe gezogen.mehr...

Athen. Aus Protest gegen neue Spar- und Reformmaßnahmen sind in Griechenland zahlreiche Arbeitnehmer heute im Streik. Betroffen sind vor allem der Nah- und der Flugverkehr. Die Fahrer aller U-Bahnen, der Busse und der Straßenbahnen legten die Arbeit für 24 Stunden nieder. Auf den Zufahrtsstraßen entstanden gewaltige Staus. Die Gesetzesänderung soll am späten Abend vom Parlament in Athen gebilligt werden. Hintergrund der Proteste ist vor allem die drohende Einschränkung des Streikrechts.mehr...

Athen. Reisende von und nach Griechenland müssen heute mit Ausfällen und Verspätungen im Flugverkehr sowie Streiks im öffentlichen Nahverkehr von Athen rechnen. Hintergrund der geplanten Proteste ist vor allem die drohende Einschränkung des griechischen Streikrechts. Die Gesetzesänderung soll im Zuge der harten Spar- und Reformpolitik am Abend vom Parlament in Athen gebilligt werden. Ein Streik soll künftig nur noch dann zulässig sein, wenn mehr als 50 Prozent der Gewerkschaftsmitglieder zugestimmt haben. Bislang reichten 20 Prozent.mehr...

Schlaglichter

14.01.2018

Streiks in Griechenland wegen Reformen

Athen. Reisende von und nach Griechenland müssen am Montag mit Verspätungen und Annullierungen im Flugverkehr sowie Streiks im öffentlichen Nahverkehr von Athen rechnen. Hintergrund der Proteste ist vor allem die drohende Einschränkung des griechischen Streikrechts, das im Rahmen eines Gesetzesbündels im Zuge der harten Spar- und Reformpolitik vom Parlament in Athen gebilligt werden soll. Ein Streik soll dann künftig nur noch legal sein, wenn mehr als 50 Prozent der Gewerkschaftsmitglieder zugestimmt haben.mehr...

Tel Aviv. Der Teva-Konzern aus Israel ist ein global vernetztes Unternehmen - er kontrolliert auch den deutschen Medikamenten-Hersteller Ratiopharm. Die vorgesehenen Jobkürzungen machen die Beschäftigten am Heimatsitz wütend, ein landesweiter Ausstand ist die Folge.mehr...

Tel Aviv. Als Protest gegen den geplanten Stellenabbau bei der Ratiopharm-Mutter Teva sind zahlreiche Beschäftigte in Israel in Streik getreten. Von dem vierstündigen Ausstand sollen bis zum Mittag unter anderem Flughäfen und Häfen, Banken und Behörden in ganz Israel betroffen sein. Die Arbeitswoche beginnt in Israel regulär am Sonntag. Der kriselnde Pharmakonzern will weltweit 14 000 Stellen streichen. Teva ist Weltmarktführer unter den Generika-Herstellern und Israels größtes Unternehmen. In Deutschland ist es mit seiner Marke Ratiopharm bekannt und beschäftigt rund 2900 Mitarbeiter.mehr...

Tel Aviv. Wegen des geplanten umfangreichen Stellenabbaus bei der Ratiopharm-Mutter Teva hat der israelische Gewerkschafts-Dachverband Histadrut für morgen zu einem Generalstreik aufgerufen. Davon sollen die Flughäfen und Häfen, Banken und Behörden in ganz Israel bis zum Mittag betroffen sein. Alle Niederlassungen von Teva im Land sollen den ganzen Tag über bestreikt werden. Der kriselnde Pharmakonzern will binnen zwei Jahren weltweit 14 000 Stellen streichen. Teva ist in Deutschland mit seiner Marke Ratiopharm bekannt.mehr...

Athen. Im Zuge des Protests gegen die harte Sparpolitik haben in Griechenland umfangreiche Streiks begonnen. Im Rundfunk und Fernsehen gab es keine Nachrichten, nachdem die Journalisten um Mitternacht für 24 Stunden die Arbeit niedergelegt hatten. Die Fahrer der U-Bahnen, Busse und Trams von Athen legten zur morgendlichen „Rush-Hour“ die Arbeit nieder. Staatliche Schulen und die meisten Behörden blieben geschlossen. Ärzte staatlicher Krankenhäuser behandeln nur Notfälle. Um die Mittagszeit sind Demonstrationen in Athen und anderen Städten geplant.mehr...

Athen. Tausende gehen in Griechenland auf die Straßen. Sie protestieren gegen Arbeitslosigkeit, Armut und immer mehr Steuern. Einen Ausweg aus dem harten Sparprogramm gibt es aber offenbar nicht. Tsipras' Regierung setzt alle Sparmaßnahmen um.mehr...

Reise und Tourismus

12.12.2017

Deutsche Ryanair-Piloten wollen streiken

Frankfurt/Main. Beim Billigflieger Ryanair revoltieren die Piloten. Nach Italienern und Portugiesen haben nun auch die deutschen Piloten Streiks bei der irischen Gesellschaft angekündigt.mehr...

Bad Hersfeld. Der Streik beim Internet-Versandhändler Amazon in Bad Hersfeld ist auch heute fortgesetzt worden. Die am Donnerstagabend gestartete Aktion sei während der Nachtschicht weitergeführt worden und solle bis zum Ende der Spätschicht am Samstag laufen, sagte Mechthild Middeke von der Gewerkschaft Verdi. Die Gewerkschaft hatte im Zuge der bundesweiten Aktion „Black Friday“ zum Streik aufgerufen, an dem sich auch Mitarbeiter an den Standorten in Koblenz, Leipzig, Rheinberg, Werne und Graben beteiligten.mehr...

Rheinberg. Die Gewerkschaft Verdi hat Angestellte des Online-Händlers Amazon für den „Black Friday“ bundesweit zu Streiks aufgerufen. Am NRW-Standort Rheinberg sollen ab Freitagmorgen etwa 500 Beschäftigte in Schichten die Arbeit niederlegen. Das sagte ein Gewerkschaftssprecher am Freitag. Die Beschäftigten sollen zudem dazu aufgerufen werden, bis zum Ende der Spätschicht ein Uhr morgens am Sonntag weiter zu streiken.mehr...

Leipzig. Viele Einzelhändler locken am „Black-Friday“ mit Schnäppchen. Für die Gewerkschaft Verdi war es Anlass zu einem erneuten bundesweiten Streik. Auch in Italien legten Beschäftigte die Arbeit nieder.mehr...

Leipzig. Die Gewerkschaft Verdi hat die Mitarbeiter mehrerer Amazon-Standorte in Deutschland zum Streik aufgerufen. Der Ausstand fällt auf den Rabatt-Tag „Black-Friday“, an dem Einzelhändler bundesweit mit günstigen Angeboten locken. Verdi fordert den Online-Händler Amazon zu Verhandlungen über einen Tarifvertrag auf. Der US-Konzern, der bundesweit mehr als 12 000 festangestellte Mitarbeiter beschäftigt, verweigert seit Jahren Gespräche. Der Streik solle bis zum Ende der morgigen Spätschicht dauern.mehr...

Leipzig/Bad Hersfeld. Weihnachtszeit ist Streikzeit. Die Gewerkschaft Verdi kündigt wieder Streiks bei dem Versandhändler an. Ziel: Ein Tarifvertrag. Aber Amazon sieht sich gut gewappnet.mehr...

Bad Hersfeld. Die Gewerkschaft Verdi hat dem Versandhandelsriesen Amazon mit einer neuen Streikwelle im Weihnachtsgeschäft gedroht. „Wir werden unsere Aktionen in den kommenden Wochen ausweiten und haben noch einiges vor“, sagte Thomas Voß der dpa. Seit rund viereinhalb Jahren liefert sich die Gewerkschaft einen Tarifstreit mit Amazon. Verdi strebt einen Tarifvertrag an. Der US-Konzern, der bundesweit mehr als 12 000 festangestellte Mitarbeiter beschäftigt und über elf Versandzentren in Deutschland verfügt, verweigert aber Verhandlungen.mehr...

Athen. Die griechischen Krankenhausärzte sind in einen 24-stündigen Streik getreten. Wie ihre Gewerkschaft OENGE mitteilte, protestieren sie damit gegen ein neues Gesetz, mit dem ihre Arbeitszeit von heute höchstens 48 Stunden auf bis zu 60 Stunden in der Woche erhöht werden kann. Zudem protestieren sie gegen die Kürzungen ihrer Gehälter und fordern die Einstellung von mehr Ärzten und Krankenhauspersonal. Wegen der schweren Finanzkrise wurden in den vergangenen sechs Jahren kaum neue Ärzte und Krankenhauspersonal in Griechenland eingestellt.mehr...

Barcelona. Bei einem Generalstreik in der spanischen Region Katalonien haben Demonstranten mehrere Straßensperren errichtet und auch eine Eisenbahnlinie zeitweilig lahmgelegt. Dem Aufruf zur Arbeitsniederlegung seien zunächst aber nur wenige gefolgt, berichtete unter anderem „El País“. In Barcelona werde der Verkehr von Demonstranten unter anderem auf der Avinguda Diagonal, einer der wichtigsten Straßen der Regionalhauptstadt, behindert, hieß es. Der öffentliche Nahverkehr funktionierte weitgehend normal.mehr...

Barcelona/Brüssel. Wieder gehen in Barcelona Tausende auf die Straße. Sie fordern die Freilassung von acht inhaftierten Ex-Ministern. Gleichzeitig kursiert die Frage: Wird der abgesetzte katalanische Regionalchef Puigdemont bei der Neuwahl im Dezember erneut als Spitzenkandidat antreten?mehr...

Bad Hersfeld. Die Gewerkschaft Verdi hat mit Streiks an drei deutschen Amazon-Standorten auf den Tarifkonflikt beim Online-Versandhändler Amazon aufmerksam gemacht.mehr...

Bad Hersfeld. Die Gewerkschaft Verdi hat mit Streiks an mehreren deutschen Standorten auf den Tarifkonflikt bei Amazon aufmerksam gemacht. Verdi rief Beschäftigte in Bad Hersfeld, Leipzig und Koblenz dazu auf, die Arbeit niederzulegen. Am Brückentag vor dem Reformationstag sei mit einem erhöhten Arbeitsvolumen zu rechnen, so die Gewerkschaft. Sie gehe davon aus, dass der Streik zu Verzögerungen führe. Ein Amazon-Sprecher sagte aber in München, die überwältigende Mehrheit der Mitarbeiter arbeite normal.mehr...

Athen. Wegen eines zweitägigen Journalistenstreiks gibt es in Griechenland seit dem Morgenkeine Nachrichten in Radio und Fernsehen. Der Streik begann um 05.00 Uhr MESZ und soll am Donnerstag um 05.00 MESZ enden. Es ist der vierte Streik dieser Art seit September vergangenen Jahres. Die Redakteure fordern Maßnahmen zur Rettung ihrer defizitären Krankenkasse. Zudem protestieren sie gegen die hohe Arbeitslosigkeit, die weit verbreitete Teilzeitarbeit sowie eine verspätete Zahlung der Löhne und Honorare der Redakteure.mehr...

Bonn. Der Streit um Lohnsteigerungen und Jobgarantien bei der Postbank gewinnt an Schärfe. Arbeitgeber und Arbeitnehmer treffen sich zur vierten Verhandlungsrunde. Und Verdi droht bereits mit unbefristeten Streiks.mehr...

Bonn. Im Tarifstreit für die rund 18 000 Beschäftigten der Postbank drohen nun unbefristete Streiks. In einer Urabstimmung hätten 97,7 Prozent der Beschäftigten dafür gestimmt, teilte die Gewerkschaft Verdi mit. Morgen gehen die Verhandlungen in die vierte Runde. Die bisher letzte Verhandlungsrunde hatte es vor knapp einem Monat gegeben. Verdi fordert bei der Integration der Postbank in das Privat- und Firmenkundengeschäft der Deutschen Bank einen Kündigungsschutz bis Ende 2022 und verlangt fünf Prozent mehr Geld.mehr...

Paris. Beschäftigte des öffentlichen Dienstes haben in Frankreich aus Protest gegen die Regierungspolitik gestreikt und damit auch den Flugverkehr beeinträchtigt. Die Gewerkschaft CGT sprach von 400 000 Teilnehmern an Demonstrationen im ganzen Land - es hätten aber noch deutlich mehr Menschen gestreikt, ohne auf die Straße zu gehen, sagte eine Sprecherin. Das Innenministerium berichtete am Abend hingegen von 209 000 Demonstranten. Wegen streikender Fluglotsen rechnete die Fluggesellschaft Air France mit dem Ausfall von etwa 25 Prozent ihrer Kurz- und Mittelstreckenflüge.mehr...

Barcelona. Katalonien will binnen weniger Tage seine Unabhängigkeit von Spanien erklären. Das sagte der Chef der Regionalregierung Carles Puigdemont dem britischen Sender BBC. Seine Regierung werde Ende dieser Woche oder Anfang nächster Woche handeln, so Puigdemont. Ein mögliches Eingreifen der Zentralregierung in Madrid halte er für einen Fehler. Bei dem Referendum in der Region hatte eine deutliche Mehrheit der Wähler am Sonntag für eine Loslösung Kataloniens von Spanien gestimmt. Barcelona hatte das Referendum ungeachtet eines Verbots durch das Verfassungsgericht.mehr...

Madrid/Barcelona. Der Konflikt um die Unabhängigkeit Kataloniens spitzt sich immer mehr zu. Die EU und Berlin schließen eine Vermittlung aus. Madrid will keinen Dialog und droht Barcelona. Die dortige Regierung bereitet unbeirrt die Abspaltung vor - zeigt aber auch Gesprächsbereitschaft.mehr...

In der spanischen Region Katalonien sind Zehntausende Menschen dem Aufruf zu Protesten gegen die Polizeigewalt während des Unbabhängigkeitsreferendums gefolgt. In der Regionalhauptstadt Barcelona sei der Universitätsplatz zum Bersten voll, berichteten Augenzeugen. Auch in Girona fanden sich Berichten zufolge mehr als 30 000 Menschen ein. Zu den Kundgebungen und einem Generalstreik hatten mehrere Gewerkschaften und andere Organisationen aufgerufen. Kataloniens Regierungschef Carles Puigdemont forderte die Demonstranten auf, friedlich zu protestieren.mehr...

Barcelona. Am Tag des Generalstreiks in Katalonien hat Regierungschef Carles Puigdemont Demonstranten zu friedlichen Protesten gegen die Polizeigewalt vom Sonntag ermahnt. Heute sei ein Tag des demokratischen, staatsbürgerlichen und würdigen Protests, schrieb Puigdemont auf Twitter. Die Demonstranten sollten sich nicht provozieren lassen. Mehrere Gewerkschaften hatten zu dem Ausstand aufgerufen, der seit dem Morgen Teile des Öffentlichen Lebens in der Region beeinträchtigte. Am Mittag sollen Kundgebungen stattfinden.mehr...

Barcelona. In Katalonien hat der Generalstreik aus Protest gegen die Polizeigewalt beim Unabhängigkeitsreferendum begonnen. Der Radiosender Cadena Ser berichtet, praktisch alle Schulen, Geschäfte und Cafés seien in der Regionalhauptstadt Barcelona geschlossen. Auch die Mehrzahl der Büros sei nach ersten Eindrücken zu, die Menschen versammelten sich bereits auf den Straßen für Demonstrationen. Zu den Kundgebungen werden Zehntausende Teilnehmer erwartet. Auch der Fußballclub FC Barcelona beteiligt sich.mehr...

Barcelona. In Katalonien wollen Gewerkschaften und andere Organisationen heute mit einem Generalstreik gegen die Polizeigewalt während des umstrittenen Unabhängigkeitsreferendums protestieren. Parallel soll es auch Kundgebungen in der spanischen Region geben, erwartet werden Zehntausende. Nach amtlichen Angaben wurden am Sonntag bei den Aktionen der Polizei knapp 900 Menschen verletzt. Die Regierung in Madrid hatte die Abstimmung verboten. Die beiden größten Gewerkschaftsverbände Spaniens unterstützen den Generalstreik nicht.mehr...

Barcelona. Die beiden größten Gewerkschaftsverbände Spaniens nehmen nun doch nicht an dem für morgen geplanten Generalstreik in der nach Unabhängigkeit strebenden Region Katalonien teil. Das gaben die Verbände CCOO und UGT bekannt - und zogen damit eine zuvor gegebene Zusage zurück. Die Rede des regionalen Regierungschefs Carles Puigdemont nach der Abstimmung habe gezeigt, dass Barcelona als einzige politische Strategie den Ausruf der Unabhängigkeit verfolge, teilten sie als Begründung mit. Zur Lösung des Konflikts setze man weiter auf Verhandlungen, hieß es.mehr...

Berlin/Stuttgart. Postbank-Beschäftigte verdienen zu wenig und haben keinen ausreichenden Kündigungsschutz, findet Verdi. Weil die Tarifverhandlungen ins Stocken geraten waren, verleiht sie ihren Forderungen nun mit Warnstreiks Nachdruck.mehr...

Berlin. Postbank-Beschäftigte verdienen zu wenig und haben keinen ausreichenden Kündigungsschutz, findet Verdi. Weil die Tarifverhandlungen ins Stocken geraten waren, verleiht sie ihren Forderungen nun mit Warnstreiks Nachdruck.mehr...

Leipzig. Neue Runde im langwierigen Tarifstreit bei Amazon: Nach Aufruf der Gewerkschaft Verdi haben rund 2000 Mitarbeiter die Arbeit niedergelegt. Sie fordern einen Tarifvertrag. Ein Ende der regelmäßigen Streiks ist nicht in Sicht.mehr...

Berlin. Die Gewerkschaft Verdi ruft von ihr vertretene Postbank-Mitarbeiter in sieben Bundesländern dazu auf, am heutigen Montag die Arbeit niederzulegen. Betroffen sind insgesamt 60 Filialen in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Hessen, Bayern und Mecklenburg-Vorpommern, wie ein Sprecher der Gewerkschaft der dpa mitteilte. „Wir gehen davon aus, dass die bestreikten Filialen geschlossen bleiben“, sagte ein Sprecher. Die Gewerkschaft fordert eine Verlängerung des Kündigungsschutzes, Gehaltserhöhungen und höhere Ausbildungsvergütungen. Ein Angebot des Unternehmens lehnte sie ab.mehr...

Leipzig (dpa) Neue Runde im langwierigen Tarifstreit bei Amazon: Nach Aufruf der Gewerkschaft Verdi haben rund 2000 Mitarbeiter die Arbeit niedergelegt. Sie fordern einen Tarifvertrag. Ein Ende der regelmäßigen Streiks ist nicht in Sicht.mehr...

Leipzig. Im Dauer-Tarifstreit beim Online-Versandhändler Amazon legen Beschäftigte an sechs deutschen Standorten am Montag die Arbeit nieder. Zwar habe Amazon die Löhne zuletzt geringfügig erhöht, teilte die Gewerkschaft Verdi mit. „Die Anhebungen bleiben aber deutlich hinter der Branchenentwicklung und den Forderungen der Gewerkschafter zurück“, sagte Thomas Voß, der bei Verdi für den Versand- und Onlinehandel zuständig ist, laut Mitteilung. Betroffen seien die sechs Standorte in Bad Hersfeld, Leipzig, Graben, Rheinberg, Werne und Koblenz. Amazon betreibt nach eigenen Angaben neun Logistikzentren in Deutschland.mehr...

Langwieriger Tarifstreik

02.10.2017

2000 Amazon-Mitarbeiter streiken an sechs Standorten

LEIPZIG Neue Runde im langwierigen Tarifstreit bei Amazon: Nach Aufruf der Gewerkschaft Verdi haben rund 2000 Mitarbeiter die Arbeit niedergelegt. Sie fordern einen Tarifvertrag. Ein Ende der regelmäßigen Streiks ist nicht in Sicht.mehr...

Barcelona. Verschiedene Gewerkschaften und Organisationen haben in der spanischen Region Katalonien für morgen zu einem Generalstreik aufgerufen, um gegen die Polizeigewalt beim katalanischen Unabhängigkeitsreferendum zu protestieren. Eine „schlagkräftige Antwort“ auf die Repression sei nötig, sagte die regionale Sprecherin des nationalen Gewerkschaftsbundes CCOO. Trotz eines Justizverbotes und gegen den Willen der Zentralregierung hat die katalanische Regionalregierung das Referendum abgehalten. Beim Polizeieinsatz gegen Wähler und Demonstranten gab es 844 Verletzte.mehr...

Siegburg. Mitarbeiter der Postbank haben sich am Samstag im Vorfeld der dritten Verhandlungsrunde für die rund 18 000 Beschäftigten in sechs Filialen in NRW an Warnstreiks beteiligt. Geschlossen blieben nach Angaben der Gewerkschaft Verdi die Geschäftsstellen der Postbank in Münster, Bad Salzuflen, Grevenbroich, Düsseldorf, Bochum-Wattenscheid und Remscheid. Die dritte Verhandlungsrunde im Tarifstreit ist für diesen Montag in Siegburg geplant.mehr...

Duisburg (dpa) Der Dortmunder Spieler Ousmane Dembélé trainiert weiter nicht mit der Mannschaft und will zum FC Barcelona wechseln. Ulf Baranowsky, Geschäftsführer der Spielergewerkschaft VDV, hält das Verhalten des Franzosen nicht für richtig, wirbt aber auch für Verständnis.mehr...

Darjeeling/Hamburg. Der „Champagner unter den Tees“ könnte bald rarer werden: Die Darjeeling-Ernte in Indien fällt wegen eines Streiks aus. Eine andere Quelle gibt es nicht.mehr...

Schlaglichter

16.09.2017

Darjeeling-Trinkern droht Engpass

Darjeeling. Wer gerne Darjeeling-Tee trinkt sollte sich schnell noch einmal eindecken. Wegen eines Streiks in Indien könnten die Vorräte an Darjeeling knapp werden. Nur etwa 30 Prozent der üblichen Jahresmenge seien geerntet worden, heißt es vom Teeproduzenten-Verband „Darjeeling Tea Association“. In diesem Jahr werde wohl keine weitere Ernte möglich sein. Angehörige der nepalesischstämmigen Minderheit der Gorkha sind seit Mitte Juni im Generalstreik. Sie fordern einen eigenen Bundesstaat.mehr...

Paris. Nach Massenprotesten gegen die geplante Arbeitsmarktreform des französischen Präsidenten Emmanuel Macron planen Arbeitnehmerorganisationen neue Aktionen. Die Transport-Sparten der Gewerkschaften CGT und Force Ouvrière riefen zu Streiks auf. Diese sollen am 25. September beginnen. Schon im vergangenen Jahr waren im Streit um eine Arbeitsrechtsreform einer Vorgängerregierung Ölraffinerien blockiert worden; viele Tankstellen saßen damals auf dem Trockenen. Die Reform ist ein Vorzeigevorhaben Macrons. Sie soll die Rolle von Branchen- und Betriebsvereinbarungen stärken und teilweise auch den Kündigungsschutz lockern.mehr...

Paris. In Frankreich haben mehr als 200 000 Menschen gegen die geplante Arbeitsmarktreform von Präsident Emmanuel Macron demonstriert. Die Veranstalter nennen deutlich höhere Zahlen, die Rede ist von landesweit einer halben Millionen Demonstranten. Am Rande kam es zu Ausschreitungen, es gab laut Ministerium mindestens 13 Festnahmen. Die Proteste behinderten außerdem den Zug- und Luftverkehr. Die Reform soll Branchen- und Betriebsvereinbarungen stärken und den Kündigungsschutz lockern. Entschädigungen für ungerechtfertigte Kündigungen sollen gedeckelt werden.mehr...

Paris. Frankreichs neuer Präsident Macron bekommt Gegenwind - von der Straße. Die geplante Lockerung des Arbeitsrechts erhitzt die Gemüter. Der 39-Jährige ist unterdessen auf Krisenbesuch in der Karibik.mehr...

Bratislava (dpa) Eine Rebellion mit Signalwirkung: Die Volkswagen-Arbeiter in der Slowakei fühlten sich gegenüber ihren deutschen Kollegen unterbezahlt. Mit ihrem ersten Streik erreichten sie eine deutliche Lohnerhöhung.mehr...

Athen (dpa) Aus Protest gegen weitere geplante Sparmaßnahmen sind die Seeleute der griechischen Küstenschifffahrt heute in einen 48-stündigen Streik getreten.mehr...

Die Renten und die Löhne sollen abermals in Griechenland gekürzt werden. Die Gewerkschaften laufen Sturm und gehen auf die Straßen. Sie haben auch eine Botschaft an Kanzlerin Merkel.mehr...