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Streit um Familiennachzug für Flüchtlinge verschärft sich

Berlin.

Der seit Tagen schwelende Streit zwischen Union und SPD zum Familiennachzug von Flüchtlingen nimmt kurz vor der Kabinettsklausur in Meseberg an Schärfe zu. SPD-Vize Ralf Stegner betonte in der „Bild am Sonntag“, seine Partei werde eine Verkleinerung des Kontingents „definitiv nicht mitmachen“. Wenn in einem Monat weniger als 1000 Angehörige kommen, dann müssten die nicht genutzten Plätze auf andere Monate übertragen werden können. „Sonst könnte man durch Verwaltungsverzögerungen den Familiennachzug politisch boykottieren.“

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