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Strokes-Sänger mag die Beatles nicht

New York. Rock-Sänger Julian Casablancas hat in seiner Jugend nur sehr selten die Beatles gehört. Er hält das jedoch für einen Vorteil.

Strokes-Sänger mag die Beatles nicht

Julian Casablancas beim Primavera Sound Music Festival 2015 in Barcelona. Foto: Marta Perez

Der Sänger der Rockband The Strokes, Julian Casablancas (39), sieht es als Vorteil an, kein Fan der Beatles zu sein. Er habe die „Fab Four“ nie gehört oder gemocht, sagte Casablancas in einem Podcast des Musik-Magazins „Rolling Stone“ am Dienstag (Ortszeit).

Das habe seiner musikalischen Entwicklung und seiner Individualität aber geholfen. „98 Prozent von dem Zeug, was man hört“, klinge nach der Band aus Liverpool, so Casablancas.

Er selbst bevorzugt offensichtlich eine US-Rockgruppe. „Dann gibt es The Velvet Underground. Ich weiß, dass Lou Reed die Beatles gehasst hat“, erklärte der 39-Jährige. Reed, der mittlerweile verstorbene Frontmann von Velvet Underground, hatte 1987 in einem Interview gesagt, die Musik der Beatles sei „Müll“ gewesen.

Casablancas will mit seiner Zweitband The Voidz am 30. März das neue Album „Virtue“ veröffentlichen. Von den Strokes gab es zuletzt im Jahr 2016 neue Musik. 

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