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Studie: Lärm erhöht Risiko für Herzrhythmusstörungen

Mainz.

Lärm erhöht die Wahrscheinlichkeit, an der häufigsten Herzrhythmusstörung, dem Vorhofflimmern, zu erkranken. Das haben Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz anhand von Daten der Gutenberg-Gesundheitsstudie nachgewiesen. Wie aus den im „International Journal of Cardiology“ veröffentlichten Ergebnissen hervorgeht, litten bei extremer Lärmbelastung bis zu 23 Prozent der Probanden an Vorhofflimmern. Ohne solche Einflüsse waren es 15 Prozent. Bei der GHS handelt es sich um eine der weltweit größten Studien ihrer Art, bei der über 15 000 Frauen und Männer mitmachen.

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