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Juniorenfußball: Westfalenpokal-Achtelfinale

SuS B1 bietet dem VfL Bochum die Stirn

Stadtlohn Die B-Junioren des SuS Stadtlohn hielten das Achtelfinale im Westfalenpokal gegen den VfL Bochum lange offen. Zur Belohnung reichte es nicht ganz. In der Nachspielzeit traf der Bundesligist zum 0:2.

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Viele Freunde des Nachwuchsfußballs wurden Zeuge eines spannenden Pokalspiels.

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Viele Freunde des Nachwuchsfußballs wurden Zeuge eines spannenden Pokalspiels.

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Viele Freunde des Nachwuchsfußballs wurden Zeuge eines spannenden Pokalspiels. Fotos: Schley

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Viele Freunde des Nachwuchsfußballs wurden Zeuge eines spannenden Pokalspiels. Fotos: Schley

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Viele Freunde des Nachwuchsfußballs wurden Zeuge eines spannenden Pokalspiels. Fotos: Schley

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Viele Freunde des Nachwuchsfußballs wurden Zeuge eines spannenden Pokalspiels. Fotos: Schley

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Viele Freunde des Nachwuchsfußballs wurden Zeuge eines spannenden Pokalspiels. Fotos: Schley

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Viele Freunde des Nachwuchsfußballs wurden Zeuge eines spannenden Pokalspiels. Fotos: Schley

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Die B-Junioren des SuS Stadtlohn mit Moritz Paul Ewering (r.) verkauften sich teuer. Fotos: Schley

Es liefen schon die letzten Spielminuten, die Hektik wurde spürbarer, kleinere Nickeligkeiten und Wortwechsel nahmen zu. Spätestens zu diesem Zeitpunkt wurde den gut 200 Zuschauern im VR-Bank-Sportpark klar, dass die gastgebenden B-Junioren des SuS Stadtlohn den Profinachwuchs des VfL Bochum in eine Situation gebracht hatten, in der die Mannschaft auch Charakter zeigen musste. Erst mit dem 2:0 nach einem Konterlauf in der Nachspielzeit beruhigte Robin Flechsig die Nerven der Gäste und sicherte dem VfL den Einzug in das Westfalenpokal-Viertelfinale (80.+3).

Der amtierende Kreispokalsieger hatte dem Bundesligisten die Stirn geboten. Darin waren sich auch die beiden Trainer einig. „Wir wussten schon vorher, dass wir nicht einfach herkommen und den SuS wegspielen. Die 80 Minuten haben genau das bestätigt, ein Riesenkompliment an den Gegner“, erklärte VfL-Coach Christian Mollocher. „Zweikämpfe angenommen, taktisch diszipliniert agiert, Mut gezeigt: Meine Jungs haben Bochum alles abverlangt. Mit ein wenig Glück hätten sie sich in der Schlussphase sogar belohnen können“, sah Stadtlohns Trainer Martin Arends durchaus Optionen auf eine Verlängerung. So wurde kurz vor Schluss ein Schuss von Leon Kernebeck an der Strafraumgrenze noch geblockt, ein Freistoß von Kevin Mantahari Meise aus dem Halbfeld hätte beinahe den Weg ins Tor der Gäste gefunden (76., 78.). „Da mussten meine Spieler schon zeigen, dass sie irgendwann einmal vor 10.000 Zuschauern spielen wollen“, berichtete Mollocher. Dazu hätte es seiner Meinung nach gar nicht kommen müssen – „wenn wir konsequenter auf das zweite Tor gegangen wären“.

Erster Fehler bestraft

Dass die Partie kein Selbstläufer für den Favoriten wird, zeigten die ersten Minuten. Stadtlohn stand gut gestaffelt, Bochum fehlten Tempo und Schärfe im Passspiel. Und dann kam es wie so oft in diesen Vergleichen: Der erste Fehler des Außenseiters wurde sofort bestraft. Nach einem ruhenden Ball war Armel Bella Kotchap per Kopf zur Stelle (28.). Zweimal musste zudem SuS-Torhüter Moritz Brinkmann zupacken (14., 33.). Ansonsten hielt Stadtlohn den Gast weitgehend vom Tor fern. Aufregung gab es mit dem Pausenpfiff, als Bochums Torhüter Lucas Goy gegen Sven Gerwing im Strafraum ein wenig robuster zur Sache ging. Wurde sicher in einem solchen Fall schon mal gepfiffen, musste aber nicht.

In den zweiten Durchgang startete der SuS mutig, hatte durch Kernebeck nun Abschlüsse (58., 64.). Bochum versuchte die Kontrolle zu behalten – und überstand die Schlussphase letztlich mit Geschick und auch ein wenig Glück. „Wir haben uns maximal teuer verkauft und auch die Zuschauer hatten ihre Freude“, zeigte sich Arends rundum zufrieden.


SuS Stadtlohn B1 - VfL Bochum B1 0:2
Stadtlohn: Brinkmann – Meßing (67. Buskasper), Evers, L. Gerwing (56. Gesing), Holtkamp (75. Vaalbrock), Friedrich, S. Gerwing, Ewering, Kernebeck, Litke (67. Santos Faria), Meise – Tore: 0:1 Kotchap (28.); 0:2 Flechsig (80.+3).

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