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SuS-Handballer unter Druck: "Wenn wir verlieren, sind wir außen vor"

LÜNEN "Grün-Weiße Nächte" feierte die Fußballabteilung am vergangenen Wochenende. Ob es für die Handballer in ihrem Nachholspiel ein grün-weißer Nachmittag wird, muss der SuS Oberaden noch zeigen. Besinnlich wird es im Kellerduell gegen die SG Dortmund-Süd auf keinen Fall.

von Von Carina Püntmann

, 21.12.2007

 Handball-Oberliga: SuS Oberaden - SG HC Dortmund-Süd Sa.  18 Uhr - Aufgrund der "Grün-Weißen Nacht" der Fußballer, die am letzten Wochenende die Römerberg-Sporthalle belegte, verlegte Aufsteiger SuS Oberaden das Spiel gegen den Tabellenelften aus Dortmund auf Samstag (22. Dezember).

Im Kellerduell will der SuS unbedingt siegen. "Es ist sicherlich ein kleines Endspiel. Wenn wir gewinnen, bleiben wir im Geschäft. Wenn nicht, sind wir sozusagen außen vor", erklärte Trainer Ralf Weinberger die Situation. Die Dortmunder spielen eine starke Deckung. Mit der 3-2-1-Formation ist das Team aus dem Süden immer gefährlich.

"Die SG ist ein eingespieltes Team und gibt nicht auf. Immer wenn es schien, dass sie verlieren würden, drehte die Mannschaft die Partie noch um. Bestes Beispiel war gegen TuRa Bergkamen", so Weinberger. Doch die Grün-Weißen wollen sich dadurch nicht beeinflussen lassen. "Es gibt keinen Schönheitspreis zu gewinnen. Einzig allein zählt der Sieg", meinte Weinberger.

Schlüsselspieler fehlen

Durch eine sichere Abwehr heraus will der SuS attackieren und die Tempo-Gegenstöße, falls sie sich anbieten, sicher ins Netz bringen.

Dem Team vom Römerberg stehen nicht alle Spieler zur Verfügung. Neben Linksaußen Sven Maier fehlt auch Kreisläufer Christian Bahr (Foto), der einen Muskelfaserriss im Schulterbereich erlitt.

Am heutigen Samstag (22. Dezember, 18 Uhr) treten in der Landesliga 3, in der der Lüner SV aktiv ist, der SV Westerholt und HC Heeren-Werve aufeinander. Der Sieger der Partie würde die Tabellenspitze übernehmen.

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