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SuS Stadtlohn reist in den östlichsten Zipfel Westfalens

Stadtlohn In den östlichsten Zipfel Ostwestfalens führt der Sonntagsausflug die Fußballer des SuS Stadtlohn am morgigen Sonntag: RW Maaslingen heißt der Club aus dem 400-Seelen-Dorf, einem Ortsteil von Petershagen in der Nähe von Minden. Dort führt Trainer Andreas Schwemling seit zehn Jahren Regie über die RW-Elf, mit der er kontinuierlich aufstieg und den Sprung in die Verbandsliga schaffte.

Übrigens 25 Jahre nachdem mit dem SV Weser-Leteln letztmalig ein Club der Mindener Region in dieser Spielklasse kickte (unter anderem damals gegen den VfB Alstätte).

In einem Ort, in dem der Sportplatz im wahrsten Wortsinn den Mittelpunkt bildet (Umkleiden befinden sich im Feuerwehr-Spritzenhaus), haben es die Stadtlohner mit einem Team zu tun, das sich in erster Linie aus jungen, talentierten Fußballern der Region rekrutiert. RW Maaslingen bietet sich dabei immer wieder als "Sprungbrett" zur Arminia nach Bielefeld an.

Derzeit aber läuft es bei den Rot-Weißen in der neuen Umgebung nicht rund: Nach der 2:3-Niederlage im Aufsteiger-Derby bei RW Horn rangiert der SuS-Gastgeber auf Platz 14.

"Ich hoffe nicht, dass meiner Mannschaft das schwere Pokalspiel noch in den Knochen steckt", zieht SuS-Trainer Rob Reekers nach einem leichten Donnerstags-Training erste Bilanz - heute soll im Abschlusstraining geklärt werden, ob Mathias Uphues wieder in die Abwehr zurückkehren kann: Der Verteidiger hatte wegen einer Leber-Prellung zuletzt nicht schmerzfrei agieren können.

Sollte Uphues passen müssen, könnte Kai Erning wie im Pokalspiel erneut in die Verteidigung rücken. Oder aber Stefan Bennink würde defensiver eingeordnet und Jens Roßmöller könnte im Mittelfeld agieren. bml

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