Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie

Fußball: Stadtlohn empfängt Rödinghausen II

SuS sagt im letzten Heimspiel „tschüss“

STADTLOHN Vom eigenen Publikum verabschiedet sich der SuS Stadtlohn am Pfingstmonatg aus der Westfalenliga. Auch viele Spieler werden gehen.

SuS sagt im letzten Heimspiel „tschüss“

Etliche Spieler, wie Kapitän Niklas Hilgemann (r.), Torwart Sören Stauder (2.v.r.) oder auch Jonas Schäfer (l.) verabschiedet der SuS vor dem letzten Heimspiel. Foto: Sascha Keirat

Zum letzten Mal nach 35 Jahren bekommt das Publikum des SuS Stadtlohn am Montag in einem Heimspiel Fußball oberhalb der Landesliga geboten. Westfalenligist SuS empfängt als Tabellenzehnter seinen direkten Tabellennachbarn, den SV Rödinghausen II (Platz 9). Gespielt wird ab 15 Uhr im Hülsta-Sportpark.

Zuletzt legten die Stadtlohner eine zufriedenstellende Woche hin: Heimerfolg gegen Delbrück, Kreispokalsieg und Remis beim SV Spexard. Daran wollen sie nun in der Partie gegen den Regionalliga-Unterbau aus Ostwestfalen anknüpfen. Das Spiel hat sportlich gesehen – die Gäste sind noch nicht final gerettet – aus Stadtlohner Sicht eher den Charakter eines Freundschaftsspiels. Jedoch unter besonderen Vorzeichen. Beim SuS endet eine Ära. „Natürlich werden wir versuchen, uns vernünftig von den Stadtlohner Zuschauern zu verabschieden. Der letzte Eindruck wird bleiben“, sagt Co-Trainer Hendrik Maduschka. Er selbst hört nach der Saison wie Cheftrainer Rob Reekers und etliche Spieler beim SuS auf, wird am Montag aber im Urlaub weilen. Reekers und die Spieler werden vor dem Anpfiff verabschiedet. Ein besonderer Moment dürfte das vor allem für Kapitän Niklas Hilgemann werden, der das Geschehen beim SuS seit 2010 mitgeprägt hat und im Sommer wie fünf seiner Mitspieler zur SpVgg Vreden wechselt.

Hilgemann musste das Training am Donnerstag angeschlagen abbrechen, Maduschka geht aber davon aus, dass er spielen kann. Zurück in den Kader kehrt Maximilian Rhein nach verbüßter Rotsperre. Weiter verletzt ausfallen werden Bas Reekers und Hendrik Deitert.

Anzeige
Anzeige